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Warnung vor betrügerischen Anrufen

Die Polizeidirektion Landau warnt vor betrügerischen Anrufern, die sich als Mitarbeiter eines örtlichen Krankenhauses ausgeben und Geldbeträge für eine COVID-19-Behandlung eines Angehörigen fordern.

Sollte Sie ein solcher Anruf erreichen, wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeibehörde.

Die vollstände Pressemitteilung der Polizei finden Sie hier.

 

Besucherstopp ab Freitag, den 30.10.2020

Besucherinformation
Coronavirus (SARS-CoV-2)


Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie soll – zum Schutz der Patienten, der Besucher und auch unserer Mitarbeiter - der Personendurchlauf in unseren Kliniken reduziert werden.

Daher werden ab Freitag, den 30.10.2020 bis auf Weiteres keine Besuche im Klinikum gestattet.

Ausnahmen sind nur nach vorheriger Absprache mit der behandelnden Station für Besucher möglich. Dazu zählen Angehörige, die sich von einem Sterbenden verabschieden möchten, sowie Betreuer und medizinische Begleitpersonen.

Nachfolgend genannten Personengruppen ist ausnahmslos kein Besuch im Klinikum möglich:

•    Personen, die Kontakt zu COVID-19-Verdachtsfällen oder -Erkrankten hatten
•    Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind
•    Personen, die selbst erkennbare Atemwegsinfektionen haben
•    Personen, für die eine Pflicht zur Absonderung (Quarantäne) besteht
•    Minderjährige unter 16 Jahren


Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.


Ihr Direktorium

 

Besucherregelung aktualisiert

Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,

um einer Verbreitung des Coronavirus im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten weiter entgegenzuwirken, ist ein Patientenbesuch (ausgenommen im COVID-19-Bereich) nur unter nachfolgenden Einschränkungen möglich:


•    Besuchszeitraum 16.00 – 19.00 Uhr
•    Besuchsdauer eine Stunde je Tag
•    Ein Besucher je Patient je Tag
•    Besuch nur von nahen Angehörigen oder Verwandten
•    Zutritt zum Klinikum nach Temperaturmessung und Ausschluss von Fieber und erkennbaren      Atemwegserkrankungen
•    Kontaktdatenerfassung der Besucher*
•    An- und Abmeldung der Besucher bei der behandelnden Station
•    Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes
•    Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln


*das Formular zur Kontaktdatenerfassung können Sie hier herunterladen und vorab ausfüllen.


Ausgenommen von dieser Regelung sind Betreuer und medizinische Begleitpersonen. Im Einzelfall können, nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, Ausnahmen bei berechtigtem Interesse zugelassen werden.


Folgendem Personenkreis ist ein Besuch in unserem Klinikum untersagt:

•    Personen, die Kontakt zu COVID-19-Verdachtsfällen oder -Erkrankten hatten
•    Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind
•    Personen, die selbst erkennbare Atemwegsinfektionen haben
•    Personen, für die eine Pflicht zur Absonderung (Quarantäne) besteht
•    Minderjährige unter 16 Jahren

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.

Ihr Direktorium

Endokrinologie am Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Das Leistungsspektrum des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße wurde erweitert.
In der Klinik Annweiler der Klinikum Landau – Südliche Weinstraße GmbH eröffnete zum 01.09.2020 eine endokrinologische Privatambulanz - auch stationäre Behandlungen sind möglich.
Zunächst werden privatärztliche Leistungen angeboten. Eine Zulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz ist selbstverständlich angestrebt, um das Leistungsspektrum auch im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung anbieten zu können.

Das medizinische Fachgebiet der Endokrinologie umfasst ein sehr weites und umfangreiches Feld. Es beschäftigt sich mit den „inneren“ (endokrinen) Drüsen, welche eine Vielzahl von Hormonen produzieren.
Hormone sind für den Organismus von wichtiger Bedeutung, da sie sämtliche Organfunktionen und Stoffwechselprozesse regulieren und so zur wesentlichen Befindlichkeit beitragen, weshalb die Ursache bei vielen Krankheiten auch eine hormonelle Störung sein kann.

Geleitet wird die endokrinologische Ambulanz vom leitenden Oberarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler Herrn Privatdozent Dr. med. Thomas Kunt.
Privatdozent Dr. med. Kunt ist Internist mit dem Schwerpunkt Endokrinologie. Er war Co-Autor der deutschen und der internationalen Behandlungsleitlinien für Diabetes. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Johannes-Gutenberg-Universität war ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit die Betreuung von Athleten im Olympiastützpunkt sowie später von vielen anderen internationalen Leistungsportlern mit Typ-1 Diabetes.

Zum Behandlungsgebiet der Endokrinologie gehören neben seltenen Hormonerkrankungen - wie z. B. der Nebennieren und der Hirnanhangsdrüse - auch häufig auftretende Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck, Schilddrüsenerkrankungen und hormonelle Veränderungen im Alter.

„Die endokrinologische Beratung und Untersuchung bietet einen sehr weit gefächerten Einsatzbereich, einerseits von eher seltenen hormonellen Erkrankungen bis hin zu häufigen Stoffwechselerkrankungen, andererseits von der Abklärung unerklärter chronischer Müdigkeit oder Gewichtszunahme bis hin zum Patienten mit Symptomen bisher ungeklärten Ursprungs. Oft wird interdisziplinär mit anderen Fachbereichen zusammengearbeitet, so zum Beispiel mit Frauenärzten bei der Betreuung von hormonell bedingten Risikoschwangerschaften“, so Privatdozent Dr. med. Kunt.

Für Terminvereinbarungen oder Fragen steht das Sekretariat der Inneren Medizin der Klinik Annweiler unter der Telefonnummer 0 63 46 / 970-41 01 gerne zur Verfügung.

 

Telefonstörung der Klinik Landau ist behoben

Die Störung der Telefonleitung der Klinik Landau ist behoben. Sie können uns wieder wie gewohnt erreichen.

Telefonleitung der Klinik Landau gestört

Wegen eines technischen Fehlers im Netz der Telekom können keine externen Gespräche geführt und entgegengenommen werden.  Die Telekom arbeitet an der Fehlerbeseitigung. Polizei und Rettungskräfte sind über den Ausfall informiert.

Verabschiedung von Herrn Chefarzt Dr. Helmut Lang und Amtseinführung seines Nachfolgers Herrn Chefarzt Dr. Christoph Ott

Herr Dr. Ott hat am 01. Juli 2020 die Amtsnachfolge von Herrn Dr. Lang als Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße angetreten.


Unter Berücksichtigung der Einschränkungen und Hygienebestimmungen aufgrund der bestehenden Coronavirus-Pandemie verabschiedete das Klinikum im Rahmen eines Festaktes am Donnerstag, den 13.08.2020 im Haus des Gastes in Bad Bergzabern Herrn Dr. Lang offiziell in seinen wohlverdienten Ruhestand und hieß Herrn Dr. Ott in seinem neuen Amt als Chefarzt herzlich willkommen.


Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße und Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums bedankten sich bei Herrn Dr. Lang für seine langjährige Treue und sein Engagement zum Wohl des Klinikums: „Herr Dr. Lang hat als Chefarzt und Ärztlicher Direktor einen großen und wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Klinikums geleistet und die Anästhesie und Intensivmedizin stetig vorangetrieben. Für seine hervorragende Arbeit sprechen wir ihm ein herzliches Dankeschön und große Anerkennung aus. Herrn Dr. Ott wünschen wir alles Gute für seine neue Aufgabe.“


Mit den allerbesten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt verabschiedeten Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, Dr. Hans-Christian Hogrefe, Ärztlicher Direktor des Klinikums, und Ralf Levy, Pflegedirektor des Klinikums, Dr. Lang in seinen wohlverdienten Ruhestand: „Unser ausdrücklicher Dank gilt Herrn Dr. Lang für seine sehr erfolgreiche, pflichtbewusste und hochkompetente Arbeit für unser Klinikum und unsere Patienten. Herr Dr. Lang kann voller Stolz und Zufriedenheit auf sein Wirken als langjähriger Chefarzt und Ärztlicher Direktor unseres Klinikums zurückschauen.“


Seit 1989 war Dr. Lang im Städtischen Krankenhaus Landau beschäftigt und bereits nach wenigen Berufsjahren 1993 verantwortlich für den Bereich der interdisziplinären Intensivstation. Zum 01. März 2004 übernahm er dann das Amt des Chefarztes der Anästhesie und Intensivmedizin. Sein Verantwortungsbereich wurde durch die Fusion der drei kommunalen Krankenhäuser zur Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH ausgeweitet „Dies erfüllt mich bis heute mit großer Dankbarkeit“, so Dr. Lang.

Dr. Lang war zudem in der Zeit von 2008 bis 2015 Ärztlicher Direktor und unter anderem Transfusionsverantwortlicher des Klinikums. Am 31.01.2007 wurde er zum Leitenden Notarzt des Landkreises Südliche Weinstraße und der Stadt Landau ernannt.
„Durch die hervorragende Ausstattung der Intensivstation und seit 2019 auch des OP-Bereiches der Klinik Landau ermöglichte die Geschäftsführung mir und meinem Team hochmoderne Medizin zum Wohl unserer Patienten zu etablieren. Mit Stolz kann ich mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf die vielen Krankengeschichten der letzten drei Jahrzehnte zurückblicken, in denen wir Menschen zu einem Neustart in ihr Leben verhelfen konnten. Mit meinem Nachfolger Herrn Dr. Ott hat das Klinikum eine erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen können, in deren Hände man das Schicksal der Anästhesieabteilung bedenkenlos legen kann. Ich wünsche dem Klinikum weiterhin eine gute Entwicklung.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Dr. Lang.


Amtsnachfolger Dr. Ott hat nach seinem Medizinstudium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen das Arztpraktikum in der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Katharinenhospitals in Stuttgart absolviert. 1997 bis 2006 war er als Arzt in der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie im Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg/Saar tätig. Anschließend war Dr. Ott zwei Jahre Oberarzt in der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West gGmbH. Bevor Dr. Ott das Amt des Chefarztes im Klinikum Landau-Südliche Weinstraße antrat, ist er bereits seit 2008 Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin im Kreiskrankenhaus Saarburg gewesen.
Dr. Ott ist Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin und verfügt über die Zusatzbezeichnungen Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin und Notfallmedizin.
„In der Anästhesie und Intensivmedizin haben wir im Klinikum ein sehr gut ausgebildetes und hochmotiviertes Personal, sowohl ärztlich, wie auch pflegerisch. Ich bin daher absolut sicher, mit Ihnen gemeinsam die zukünftigen Aufgaben der Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin zu lösen.“, so Dr. Ott.


„Wir sind sehr froh darüber, dass wir Herrn Dr. Ott als Chefarztnachfolger von Herrn Dr. Lang gewinnen konnten und gehen fest davon aus, dass er mit seiner Expertise und seiner Persönlichkeit eine Bereicherung für unser Klinikum ist“, waren sich Dr. Gehendges, Dr. Hogrefe und Levy einig und begrüßten Dr. Ott in seinem neuen Amt als Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin des Klinikums.

Pflegefachfrau/ Pflegefachmann - Wir bilden aus!

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Weitere Informationen über unsere Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann und zur Pflegeschule findest Du hier.

 

 

 

Wir sagen Danke

Die Coronavirus-Krise und deren Bewältigung stellt für uns alle eine neue und herausfordernde Situation dar.
Auch in unserem Klinikum wurden viele Anpassungen vollzogen, um weiter eine medizinische Versorgung der Menschen in der Region sicherzustellen und um schrittweise zum normalen Krankenhausbetrieb zurückzukehren.

In dieser schwierigen Zeit haben wir viel Zuspruch und Unterstützung erhalten. Dafür möchten wir uns – auch im Namen unserer Beschäftigten – bedanken.


Unser Dank gilt den Menschen, die uns Spenden und Geschenke übergeben haben. Die Wertschätzung unserer Beschäftigten und deren Arbeit freut uns sehr und hat uns alle aufgebaut.
Auch möchten wir unseren Patienten und Besuchern für das uns entgegengebrachte Verständnis für die Einschränkungen, so auch aufgrund unserer Besucherregelungen herzlichst danken.
Bedanken möchten wir uns ebenfalls bei unseren Partnern, für die sehr gute Zusammenarbeit auch in dieser Krisenzeit.
Außerdem möchten wir an dieser Stelle auch einen großen Dank an all unsere Beschäftigten im Klinikum aussprechen. Durch die tolle und engagierte Zusammenarbeit und Unterstützung bewältigen wir gemeinsam diese schwierige Zeit.

Unser Motto Wir für Sie. wurde in diesen Zeiten ergänzt: Sie für Uns.

 

 

 

Neue Besucherregelung ab 03.06.2020

Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,

um einer Verbreitung des Coronavirus im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten weiter entgegenzuwirken, ist ein Patientenbesuch (ausgenommen im COVID-19-Bereich) nur unter nachfolgenden Einschränkungen möglich:


•    Besuchszeitraum 16.00 – 19.00 Uhr
•    Besuchsdauer eine Stunde je Tag
•    Ein Besucher je Patient je Tag
•    Besuch nur von nahen Angehörigen oder Verwandten
•    Zutritt zum Klinikum nach Temperaturmessung und Ausschluss von Fieber und erkennbaren Atemwegserkrankungen
•    Kontaktdatenerfassung der Besucher*

•    An- und Abmeldung der Besucher bei der behandelnden Station
•    Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes
•    Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln

*das Formular zur Kontaktdatenerfassung können Sie  hier herunterladen und vorab ausfüllen.


Ausgenommen von dieser Regelung sind Betreuer und medizinische Begleitpersonen. Im Einzelfall können, nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, Ausnahmen bei berechtigtem Interesse zugelassen werden.


Folgendem Personenkreis ist ein Besuch in unserem Klinikum untersagt:

•    Personen, die Kontakt zu COVID-19-Verdachtsfällen oder -Erkrankten hatten
•    Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind
•    Personen, die selbst erkennbare Atemwegsinfektionen haben
•    Personen, die aus einem Staat außerhalb der EU in das Land Rheinland-Pfalz eingereist sind, so lange eine Pflicht zur Absonderung besteht
•    Minderjährige unter 16 Jahren

Wartezeiten können  aufgrund der Kontaktdatenerfassung leider nicht ausgeschlossen werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.

Ihr Direktorium

 

9. Bundesweiter „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 2. Juni 2020: Wir machen mit

Etwa 23 Millionen Deutsche berichten über chronische Schmerzen. Bei sechs Millionen sind die chronischen Schmerzen so deutlich ausgeprägt, dass sie sich im Alltag und im Berufsleben beeinträchtigt fühlen. Die Zahl derer, die unter chronischen Schmerzen und unter damit assoziierten psychischen Beeinträchtigungen leiden, liegt in Deutschland bei 2,2 Millionen. Ziel des 9. bundesweiten „Aktionstags gegen den Schmerz“ ist die gezielte Information, Aufklärung und Beratung für Schmerzpatienten.

Bundesweit finden am 02. Juni 2020 unter den gebotenen und notwendigen Schutzvorkehrungen in etwa 150 Praxen und Kliniken Aktionen statt. Von 9.00 bis 18.00 Uhr ist zudem eine bundesweite kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer 0800 18 18 1250 beantworten mehrere Experten Patientenfragen rund um das Thema Schmerz.

„Die Zeiten, in denen Schmerzen ausschließlich mit Medikamenten behandelt wurden, sind lange vorbei. Wirksam ist ein Therapiekonzept, das zusammen mit dem Patienten alle Möglichkeiten der Behandlung auslotet. Wir möchten Patienten darüber informieren, was heutzutage therapeutisch möglich ist. Mit unserer Beteiligung am Aktionstag möchten wir mit Patienten und ihren Angehörigen ins Gespräch kommen, sie informieren und beraten,“ sagt Dr. Patrick Schmitt, leitender Oberarzt der Konservativen Orthopädie in unserer Klinik Bad Bergzabern.

Herr Dr. Schmitt wird von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr an der bundesweiten Telefon-Hotline mitwirken.

Weitere Information finden Sie unter https://klinikum-ld-suew.de/leistungsspektrum/klinik-bad-bergzabern/konservative-orthopaedie

 

 

Schrittweise Wiederaufnahme des Normalbetriebes

Schrittweise Wiederaufnahme des Normalbetriebes

Aufgrund der stabilen Coronavirus-Lage und der sinkenden Zahl an COVID-19-Neuinfektionen starten wir schrittweise die Wiederaufnahme des Normalbetriebes in unserem Klinikum gemäß den Vorgaben der Landesregierung.  

Sie können gewiss sein, dass wir alle unsere Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen im Rahmen unseres Coronavirus-Konzeptes (s. weiter unten Aspekte unteres Konzeptes) weiter an allen Klinikstandorten unseres Verbundkrankenhauses praktizieren, denn der Schutz und das Wohl unserer Patienten und unserer Mitarbeiter sind uns sehr wichtig.

Bei Fragen oder Terminvereinbarungen steht Ihnen der entsprechende Fachbereich gerne zur Verfügung. Kontaktdaten finden Sie über das Leistungsspektrum unter dem jeweiligen Fachgebiet der Kliniken Annweiler, Bad Bergzabern und Landau.

Weiterhin sind keine Besuche in unserem Klinikum gestattet. Unsere vollständige Besucherregelung finden Sie hier.


Unser Coronavirus-Konzept umfasst viele Aspekte

Wir behandeln in unserem Verbundkrankenhaus COVID-19-Patienten nur am Klinikstandort Landau. Dafür haben wir gesonderte COVID-19-Bereiche.

Wir können durch die räumliche Trennung auch weiter die Versorgung von nicht-COVID-19-Patienten sicherstellen.

Wir tragen alle einen Mund-Nasen-Schutz. Dadurch möchten wir die Sicherheit im Umgang miteinander weiter erhöhen. Selbstverständlich erhalten alle Patienten bei ihrer Ankunft in unserem Klinikum ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz.

Wir testen präventiv alle stationär aufzunehmenden Patienten auf das Coronavirus.

Wir testen vorsorglich Patienten, die von unserem Klinikum aus in Alten- und Pflegeheime entlassen werden auf das Coronavirus.

Wir informieren Sie regelmäßig auf unserer Internetseite (www.klinkum-ld-suew.de) zu aktuellen Entwicklungen in Ihrem Klinikum Landau – Südliche Weinstraße.

Wir stellen Ihnen die Nutzung von Telefon und Patienten-WLAN während des Besucher-Stopps kostenlos zur Verfügung.
(Unsere aktuelle Besucherregelung finden Sie unter der aktuellen Meldung vom 17.03.2020)

Wir für Sie. Auch in schwierigen Zeiten. Sie können sich auf uns verlassen.

 

Unser Coronavirus-Konzept umfasst viele Aspekte - Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Die Coronavirus-Lage erweist sich bisher bei uns als stabil. Aktuell (Stand 30.04.2020, 8.00 Uhr) behandeln wir gemäß unserem Covid-19-Prozessablauf (siehe unsere Pressemitteilung vom 14.04.2020 unter aktuelle Meldungen) in der Klinik Landau einen Coronavirus-Patienten im Covid-19-Intensivbereich. Zudem klären wir aktuell sieben Verdachtsfälle ab und haben die Patienten entsprechend isoliert.

 

Unser Coronavirus-Konzept umfasst viele Aspekte

Gemäß unserem entwickelten Coronavirus-Konzept behandeln wir in unserem Verbundkrankenhaus mit den Kliniken Annweiler, Bad Bergzabern und Landau Coronavirus-Patienten nur am Klinikstandort Landau. Für diese Patienten haben wir eine Covid-19-Normalstation und eine Covid-19-Intensivstation etabliert. Die beiden Stationen sind von allen anderen Klinikbereichen isoliert. Durch die strikte räumliche Trennung können wir auch weiter die Versorgung von nicht-Covid-19-Patienten entsprechend unseres Versorgungsauftrages sicherstellen.

Neben den hygienischen Maßnahmen, wie z.B. der Händedesinfektion und der Einhaltung des Sicherheitsabstandes, tragen alle unsere Beschäftigten – auch patientenferne Berufsgruppen - einen Mund-Nasen-Schutz. Dadurch möchten wir die Sicherheit im Umgang miteinander weiter erhöhen. Selbstverständlich erhalten alle Patienten und Besucher bei Ihrer Ankunft in unserem Klinikum ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz.

Um der Verbreitung des Coronavirus im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten präventiv entgegen zu wirken, testen wir vorsorglich über die Richtlinien des Robert-Koch-Institutes hinaus alle stationär aufzunehmenden Patienten auf das Coronavirus an allen drei Kliniken. Ebenfalls testen wir Patienten, die von unserem Klinikum aus in Alten-und Pflegeheime entlassen werden.

Wir für Sie. Auch in schwierigen Zeiten. Sie können sich auf uns verlassen.

Unser Coronavirus-Konzept umfasst viele Aspekte - Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Unser Coronavirus-Konzept umfasst viele Aspekte - Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Die Coronavirus-Lage erweist sich bisher bei uns als stabil. Aktuell (Stand 28.04.2020, 8.00 Uhr) behandeln wir gemäß unserem Covid-19-Prozessablauf (siehe unsere Pressemitteilung vom 14.04.2020 unter aktuelle Meldungen) in der Klinik Landau zwei Coronavirus-Patienten im Covid-19-Intensivbereich. Zudem klären wir aktuell fünf Verdachtsfälle ab und haben die Patienten entsprechend isoliert.

 

Unser Coronavirus-Konzept umfasst viele Aspekte

Gemäß unserem entwickelten Coronavirus-Konzept behandeln wir in unserem Verbundkrankenhaus mit den Kliniken Annweiler, Bad Bergzabern und Landau Coronavirus-Patienten nur am Klinikstandort Landau. Für diese Patienten haben wir eine Covid-19-Normalstation und eine Covid-19-Intensivstation etabliert. Die beiden Stationen sind von allen anderen Klinikbereichen isoliert. Durch die strikte räumliche Trennung können wir auch weiter die Versorgung von nicht-Covid-19-Patienten entsprechend unseres Versorgungsauftrages sicherstellen.

Neben den hygienischen Maßnahmen, wie z.B. der Händedesinfektion und der Einhaltung des Sicherheitsabstandes, tragen alle unsere Beschäftigten – auch patientenferne Berufsgruppen - einen Mund-Nasen-Schutz. Dadurch möchten wir die Sicherheit im Umgang miteinander weiter erhöhen. Selbstverständlich erhalten alle Patienten und Besucher bei Ihrer Ankunft in unserem Klinikum ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz.

Um der Verbreitung des Coronavirus im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten präventiv entgegen zu wirken, testen wir vorsorglich über die Richtlinien des Robert-Koch-Institutes hinaus alle stationär aufzunehmenden Patienten auf das Coronavirus an allen drei Kliniken. Ebenfalls testen wir Patienten, die von unserem Klinikum aus in Alten-und Pflegeheime entlassen werden.

Wir für Sie. Auch in schwierigen Zeiten. Sie können sich auf uns verlassen.

 

 

Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Die Coronavirus-Lage erweist sich bisher bei uns als stabil. Aktuell (Stand 27.04.2020, 8.00 Uhr) behandeln wir gemäß unserem Covid 19-Prozessablauf (siehe unsere Pressemitteilung vom 14.04.2020) in der Klinik Landau zwei Coronavirus-Patienten im Covid-19-Intensivbereich. Zudem klären wir aktuell sieben Verdachtsfälle ab und haben die Patienten entsprechend isoliert.

Wir für Sie. Auch in schwierigen Zeiten. Sie können sich auf uns verlassen.

Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Die Coronavirus-Lage erweist sich bisher bei uns als stabil. Aktuell (Stand 24.04.2020, 14.15 Uhr) behandeln wir gemäß unserem Covid 19-Prozessablauf (siehe unsere Pressemitteilung vom 14.04.2020) in der Klinik Landau drei Coronavirus-Patienten, hiervon zwei Patienten im Covid-19-Intensivbereich. Zudem klären wir aktuell drei Verdachtsfälle ab und haben die Patienten entsprechend isoliert.

Wir für Sie. Auch in schwierigen Zeiten. Sie können sich auf uns verlassen.

Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Aktuelle Information zur Coronavirus-Lage in Ihrem Klinikum LD-SÜW

Die Coronavirus-Lage erweist sich bisher bei uns als stabil. Aktuell (Stand 20.04.2020, 8.00 Uhr) behandeln wir gemäß unserem Covid 19-Prozessablauf (siehe unsere Pressemitteilung vom 14.04.2020) in der Klinik Landau sechs Coronavirus-Patienten, hiervon fünf Patienten im Covid-19-Intensivbereich. Zudem klären wir aktuell sieben Verdachtsfälle ab und haben die Patienten entsprechend isoliert.

Wir für Sie. Auch in schwierigen Zeiten. Sie können sich auf uns verlassen.

 

Aktuelle Situation in Ihrem Klinikum Landau Südliche Weinstraße

Auch für uns als Klinikum sieht die Welt in den letzten Wochen grundlegend anders aus. Die Coronavirus-Krise hat unseren Regelbetrieb mit den bekannten Routinen sehr verändert. Auch mussten wir viele Anpassungen vollziehen, so auch im Bereich der Besucherreglungen, die auch bei Ihnen als Patienten und Besuchern schmerzliche Einschnitte darstellen. Die aktuellen kostenlosen Zugänge zu Patiententelefon und Internet sind nur ein schwacher Trost. Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihre Kooperation und Ihr Verständnis hierfür.

Im Umgang mit der Coronavirus-Krise orientieren wir uns an den Empfehlungen des Robert Koch Instituts und arbeiten eng und sehr gut mit dem Gesundheitsamt Landau / Südliche Weinstraße zusammen. Auch sind wir Teil des Versorgungsgebiets Rheinpfalz unter Leitung des Klinikums Ludwigshafen am Rhein als Krankenhaus-Maximalversorger und stimmen uns in diesem Rahmen mit allen Krankenhäusern in dieser großen Region ab.

Wir haben für unser Verbundkrankenhaus mit den drei Kliniken in Annweiler, Bad Bergzabern und Landau ein Coronavirus-Konzept entwickelt. Neben neuen Patientenwegeleitsystemen und Aufnahmestrukturen in den Kliniken sieht dieses Konzept vor, dass die Versorgung von COVID19-Patienten, solange dies aufgrund der Entwicklungen möglich ist, nur in der Klinik Landau erfolgen soll, d.h. es werden auch bestätigte stationär zu versorgende COVID19-Patienten aus den beiden anderen Kliniken nach Landau verlegt. In der Klinik Landau haben wir eigenständige räumliche Strukturen etabliert, um COVID19-Patienten isoliert zu behandeln. Neben einer Normalstation mit 18 Plätzen für COVID19-Patienten und - Verdachtsfälle haben wir einen zusätzlichen intensivmedizinischen Bereich für COVID19-Patienten mit einer Kapazität von 13 Plätzen ausgewiesen. Weil wir zudem weiterhin einen getrennten Intensivbereich für nicht COVID19-Patienten haben, können wir auch die Versorgung von nicht-COVID19-Patienten im Rahmen unseres Versorgungsauftrages sicherstellen, wenngleich die planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe gemäß den Vorgaben vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn -soweit medizinisch vertretbar- verschoben oder ausgesetzt werden.

Sie können gewiss sein, dass wir als Klinikum alles erdenkliche tun, um diese schwierige Zeit zu meistern. Weiterhin stellen unsere Ärzte und Pflegekräfte die bestmögliche Versorgung unserer Patienten sicher. Alle unsere Beschäftigten in der direkten Patientenversorgung sind höchst engagiert, arbeiten sich auch in anderen Bereichen sehr gut und flexibel ein und unterstützen so Kollegen und Kolleginnen dort, wo es gerade besonders gebraucht wird. Aber auch neben der direkten Versorgung der Patienten sind die zentralen Strukturen unseres Klinikums rund um die Uhr aktiv und steuern unser Klinikum durch diese Coronavirus-Krise. Unsere interne Hygienestruktur ist sehr stark beansprucht und ebenso höchst engagiert. Wir sind zudem sehr glücklich darüber, mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene, BZH GmbH einen sehr kompetenten und starken Partner an unserer Seite zu wissen. Einkauf und unsere Mitarbeiter im Lager leisten sehr gute Arbeit, um auch in diesen schwierigen Zeiten ausreichend Schutzausrüstung zu organisieren. Unsere Technische Abteilung und EDV-Abteilung  haben in kürzester Zeit ermöglicht, dass wir uns baulich-strukturell auf diese neue Zeit einstellen. Auch im Bereich Medizintechnik (Firma Seneca Medizintechnische Beratungsgesellschaft mbH) wurde mit sehr großen Professionalität an der Ausprägung unserer neuen medizinisch-pflegerischen Bereiche gearbeitet. Auch danken wir ausdrücklich unserem Labordienstleister, der Westpfalz-Klinikum GmbH, und auch unserem Reinigungsdienstleister, der Firma KDS Services für Gesundheit und Pflege GmbH, für die sehr gute Zusammenarbeit in dieser Krisenzeit. Unser Dank gilt zudem unseren Gesellschaftern, der Stadt Landau in der Pfalz und dem Landkreis Südliche Weinstraße, mit ihren Verantwortlichen für die hervorragende Zusammenarbeit. Sie merken, unglaublich viele Akteure und Strukturen sind aktiv und arbeiten sehr gut zusammen – denn nur gemeinsam, Hand in Hand, können wir auch diese Coronavirus-Krise meistern.

Wir für Sie. Auch in diesen schwierigen Zeiten. Sie können sich auf uns verlassen.

 

Vielen Dank und frohe Ostern

Unsere gesamte Belegschaft in den vielfältigen Bereichen unseres Klinikums, das nur durch die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Abteilungen und Strukturen funktionieren kann, möchte sich bei all denjenigen bedanken, die an uns denken, uns Mut zusprechen und uns Spenden und Geschenke übergeben haben. Das hat uns alle sehr gefreut und aufgebaut.

Unser Motto Wir für Sie.wurde erweitert um Sie für Uns.

Vielen, vielen Dank.

Auch für uns als Klinikum sieht die Welt in den letzten Wochen grundlegend anders aus. Die Coronavirus-Krise hat unseren Regelbetrieb mit den bekannten Routinen sehr verändert. Wir mussten viele Anpassungen vollziehen, so auch im Bereich der Besucherreglungen, die auch bei Ihnen als Patienten und Besuchern schmerzliche Einschnitte darstellen. Die aktuellen kostenlosen Zugänge zu Patiententelefon und Internet sind nur ein kleiner Trost.

Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihre Kooperation und Ihr Verständnis hierfür.

Ihnen allen ein frohes Osterfest.

Besucher-Stopp

Besucherinformation
Coronavirus (SARS-CoV-2)

 

Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,

das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) hat sich in den vergangenen Tagen weiter ausgebreitet. Nach Einschätzung des Robert-Koch-Institutes (RKI) handelt es sich auf globaler Ebene um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation. Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen muss in Deutschland gerechnet werden.

Um dieser Verbreitung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten entgegen zu wirken, soll – zum Schutz der Patienten, der Besucher und auch unserer Mitarbeiter - der Personendurchlauf in unseren Kliniken reduziert werden.

Daher werden bis auf Weiteres keine Besuche im Klinikum gestattet.

Ausnahmen sind nur nach vorheriger Absprache mit der behandelnden Station für Besucher möglich. Dazu zählen Angehörige, die sich von einem Sterbenden verabschieden möchten, sowie Betreuer und medizinische Begleitpersonen.

Nachfolgend genannten Personengruppen ist ausnahmslos kein Besuch im Klinikum möglich:
•    Personen, die Kontakt zu Verdachtsfällen oder Erkrankten hatten
•    Personen, die sich in den letzten 3 Wochen in einem der bekannten Risikogebiete aufgehalten haben
•    Personen, die selbst grippeähnliche Symptome zeigen
•    Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren


Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.


Ihr Direktorium

 

Ab sofort gelten eingeschränkte Besucherregelungen:

Besucherinformation

Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,

das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) hat sich in den vergangenen Tagen weiter ausgebreitet. Nach Einschätzung des Robert-Koch-Institutes (RKI) handelt es sich auf globaler Ebene um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation. Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen muss in Deutschland gerechnet werden.

Um dieser Verbreitung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten entgegen zu wirken, soll – zum Schutz der Patienten, der Besucher und auch unserer Mitarbeiter - der Personendurchlauf in unseren Kliniken reduziert werden.

Daher gelten ab sofort folgende Besucherregelungen:

•    Die Besuchszeiten sind täglich 15:00 bis 19:00 beschränkt
•    Je Patient wird nur ein Besucher in der Besuchszeit zugelassen

Ausgenommen von dieser Regelung sind Betreuer und medizinisch induzierte Begleitpersonen.

Die nachfolgend genannten Personengruppen sollten zum aktuellen Zeitpunkt von einem Besuch im Klinikum absehen:
•    Personen, die Kontakt zu Verdachtsfällen oder Erkrankten hatten
•    Personen, die sich in den letzten 3 Wochen in einem der bekannten Risikogebiete aufgehalten haben
•    Personen, die selbst grippeähnliche Symptome zeigen
•    Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.


Ihr Direktorium

 

Coronavirus - Besucherinformation

Besucherinformation

 

Sehr geehrte Besucherinnen, sehr geehrte Besucher,

das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) hat sich in den vergangenen Tagen weiter ausge-breitet. Nach Einschätzung des Robert-Koch-Institutes (RKI) handelt es sich auf globaler Ebene um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation. Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen muss in Deutschland gerechnet werden.

Um dieser Verbreitung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten entgegen zu wirken, soll – zum Schutz der Patienten, der Besucher und auch unserer Mitarbeiter - der Personendurchlauf in unseren Kliniken reduziert werden.

Daher bitten wir Sie, die Besuche bei Ihren Angehörigen möglichst auf ein Minimum zu reduzieren.

Die nachfolgend genannten Personengruppen sollten zum aktuellen Zeitpunkt von einem Besuch im Klinikum absehen:
•    Personen, die Kontakt zu Verdachtsfällen oder Erkrankten hatten
•    Personen, die sich in den letzten 3 Wochen in einem der bekannten Risikogebiete aufgehalten haben
•    Personen, die selbst grippeähnliche Symptome zeigen
•    Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.


Ihr Direktorium

 

Informationen zum Coronavirus

Informationen zum Coronavirus erhalten Sie auf der Internetseite der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße unter https://www.suedliche-weinstrasse.de/de/aktuelles/meldungen/infos_corona_virus.php

Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße wurden am 10. Dezember in einer Feierstunde die aktuellen Dienstjubilare geehrt und einige Mitarbeiter/innen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Frau Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Herr Dieter Harsch, Pflegedirektor Herr Ralf Levy sowie der Betriebsratsvorsitzende Herr Ernst Metz bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.


Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:


Jöckle, Kilian - Stationsleitung, Station A 4, Klinik Landau
Marx, Pirmin - Krankenpfleger, Ambulanz, Klinik Landau
Riehm, Birgit - Mitarbeiterin Zentrale Auskunftsstelle, Klinik Bad Bergzabern

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:

Belschner, Natascha - Fachkrankenschwester, Intensivstation, Klinik Landau
Buckel, Simone - Krankenschwester, Konservative Orthopädie, Klinik Bad Bergzabern
Frik, Olga - Krankenschwester, Station A 1, Klinik Landau
Kurz, Holger - Krankenpfleger, Ambulanz, Klinik Landau
Özserdar, Myriam - Krankenschwester, Station B1, Klinik Landau
Wadlinger, Yvonne - Krankenschwester, Station A1, Klinik Landau
Wegner, Rosemarie - Hauswirtschafterin, Hauptküche, Klinik Landau
Wind, Petra - Mitarbeiterin Patientenmanagement, Klinik Landau
Wunder, Barbara - Krankenschwester, Chirurgie, Klinik Bad Bergzabern

In den Ruhestand verabschiedet wurden:

Cadorin, Alfons - Fahrer, Hauptküche, Klinik Landau
Cadorin, Ingrid - Küchen- und Buffethilfe, Hauptküche, Klinik Landau
Frey, Monika - Krankenschwester, Station B 1, Klinik Landau
Heilmann, Ursula - Krankenschwester, Station A 3, Klinik Landau

"Bewegtes Alter“ - Angehende Wissenschaftler aus der Physiotherapie und Sportwissenschaft haben Daten zum Bewegungsverhalten geriatrischer Patienten in der Klinik Annweiler der Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH erhoben.

Angehende Wissenschaftler aus der Physiotherapie und Sportwissenschaft haben Daten zum Bewegungsverhalten geriatrischer Patienten in der Klinik Annweiler der Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH erhoben.

„Bewegung ist Leben!“ Dieser Leitsatz lag der gemeinsamen Studie unter der Leitung der SRH Hochschule für Gesundheit, Campus Karlsruhe und der Klinik Annweiler der Klinikum Landau – Südliche Weinstraße GmbH zu Grunde. Inhalt dieser Studie war eine anwendungsorientierte Untersuchung des Bewegungsverhaltens älterer Menschen.

„Regelmäßige Bewegung ist zur Aufrechterhaltung der Gesundheit essentiell”, so die beiden Initiatoren Prof. Dr. Tobias Erhardt und sein Kollege Prof. Dr. Björn Eichmann, Wissenschaftler an der SRH Hochschule für Gesundheit in Karlsruhe. Gemeinsam mit dem ehemaligen Chefarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler Dr. med. Christoph Wiegering und seinem Nachfolger Dr. med. André Reck (ab 01.07.2019), vorher Leitender Oberarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler, haben sie es sich bei der Studie „Mobilisationsmanagement bei geriatrischen Patienten“ zur Aufgabe gemacht, körperliche
Aktivität und Wohlbefinden der Patienten zu evaluieren. Das Ziel der Studie war es, die Bewegungszeit und das Bewegungsausmaß älterer Menschen, aber auch den Aufbau von Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit Barrieren im Alltag zu erfassen.

Die Einteilung der Studie erfolgte in zwei Phasen: während des stationären Aufenthaltes sowie in den folgenden drei Wochen nach der Entlassung. Um den Bewegungsumfang zu messen, wurden die Probanden mit Schrittzählern ausgestattet. Zusätzlich wurde mit spezifischen Fragebögen das körperliche und seelische Befinden von anfangs fünfzehn, am Ende neun Probanden erfragt und ausgewertet.

Die Ergebnisse dieser Studie zeigten, dass sich im Laufe der Zeit die Probanden tendenziell weniger bewegten, je besser sich ihr allgemeines Wohlbefinden entwickelte. Je besser sich der Mensch wieder fühlt – gerade nach einer längeren Erkrankungsphase – verfällt dieser scheinbar wieder in alte Verhaltensmuster und die Bewegung als gesundheitsfördernder Aspekt rückt in den Hintergrund. Allerdings lassen sich auf Grund der geringen Probandenzahl hierbei keine allgemeingültigen Aussagen treffen“, erklärten Prof. Dr. Tobias Erhardt und Prof. Dr. Björn Eichmann. Um gesundheitsfördernde Effekte auch langfristig zu erzielen, ist die Förderung von Bewegung bei älteren Menschen dennoch ein wichtiger Faktor. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Therapeuten, Medizinern und Pflegepersonal mit den Betroffenen und deren Angehörigen kann helfen, dieses Ziel nachhaltiger zu erreichen.

Die Ergebnisse zu dieser Studie wurden zudem am 22.11.2019 und 23.11.2019 auf dem 4. Forschungssymposium Physiotherapie an der HAWK Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit in Hildesheim vorgestellt.

Projektwoche Körperpflege – neue Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße und des Pfalzklinikums orientieren sich bereits an die neue generalistische Pflegeausbildung und gewinnen erste Einblicke in de

Gleich zu Anfang konnten die am 01. Oktober gestarteten Auszubildenden der Gesundheits-und Krankenpflege des Südpfälzischen Zentrums für Pflegeberufe durch eine Projektwoche intensive Einblicke in den praktischen Alltag gewinnen. Das Südpfälzische Zentrum für Pflegeberufe ist eine Kooperationseinrichtung der Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH und des Pfalzklinikums für Psychiatrie und Neurologie in Klingenmünster (AdöR).

Ab dem 01. Januar 2020 wird durch das Pflegeberufegesetz die Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflege durch eine neue generalistische Pflegeausbildung mit einheitlichem Berufsabschluss als „Pflegefachfrau / Pflegefachmann“ ersetzt. Die Pflegeausbildung qualifiziert für Tätigkeiten im Bereich der Kinder-, Erwachsenen- und Altenpflege und zielt auf Kompetenzen, die für die Pflege von Menschen aller Altersstufen in unterschiedlichen Pflege- und Lebenssituationen sowie in verschiedenen institutionellen Versorgungskontexten notwendig sind.

Der Ausbildungsjahrgang 2019 ist der letzte Kurs, der nach dem alten Rahmenlehrplan ausgebildet wird. Mit der Projektwoche zum Thema Körperpflege orientiert man sich bereits an dem neuen Rahmenlehrplan der generalistischen Pflegeausbildung mit dem Ziel, Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen. Durch simulierte Pflegesituationen wird ein praxisnahes Lernen erreicht.

Für die insgesamt 40 Auszubildenden wurde für zwei Tage eine Lernstation in der Klinik Landau des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße eingerichtet. Der erste Tag der Projektwoche fand in der Schule statt, die Auszubildenden wurden erstmals in die Theorie der Körperpflege eingeführt. Am zweiten und dritten Tag wurde das erlernte Wissen dann in die Praxis umgesetzt. In vier Workshops wurde die Ganzkörperwaschung, die Teilwaschung und Mobilisation, die Zahnpflege und das Duschen sowie die Haarwäsche am Bett geübt. Begleitet und unterstützt wurden sie hierbei von den beiden freigestellten Praxisanleiterinnen des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße Bianca Kempf und Heike Wittke sowie den beiden Lehrkräften Susanne Doll und Claudia Heger-Rothländer. Zum Abschluss der beiden Praxistage fand zusätzlich eine Reflexionsrunde statt, in der unter anderem eine der Hygienefachkräfte des Klinikums Maria Wienecke Fragen zum Thema Hygiene beantwortete. Die beiden letzten Tage der Projektwoche fanden mit einer Reflexion und Vertiefung des Erlernten und der daraus gewonnenen Erkenntnisse der vorherigen Tage wieder in der Schule statt.

Die Auszubildenden zogen ein positives Fazit aus der Projektwoche. „Das Projekt war sehr hilfreich, vor allem da es noch vor dem ersten richtigen praktischen Einsatz stattfand. Wir konnten erfahren, wie es sich sowohl als Pflegekraft als auch als Patient anfühlt“, freute sich Auszubildende Anna Briese. Auch Josefine Elisabeth Ohnesorge und Georgino Grosser hatten sehr viel Spaß „Die Woche war sehr spannend und wir konnten sehr gute erste Einblicke erhalten, wie man Patientinnen und Patienten richtig versorgt“.

Die Projektwoche wurde mit einem Besuch auf der Burg Landeck in Klingenmünster sowie einem gemeinsamen Mittagessen beendet.

Die Abteilung für Konservative Orthopädie der Klinik Bad Bergzabern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße wird 15 Jahre alt

Die Abteilung für Konservative Orthopädie der Klinik Bad Bergzabern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße wird 15 Jahre alt

Am 01. Dezember 2019 feiert die Abteilung für Konservative Orthopädie an der Klinik Bad Bergzabern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße 15-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass findet auf Einladung des Ärztlichen Direktors des Klinikums und Chefarztes der Konservativen Orthopädie Herrn Dr. Hogrefe am 21. und 22. November 2019 die jährliche Mitgliederversammlung der ANOA-Kliniken in Bad Bergzabern statt.

Die Arbeitsgemeinschaft der nichtoperativen orthopädischen manualmedizinischen Akutkrankenhäuser (kurz ANOA) ist eine medizinisch-wissenschaftliche Vereinigung von mittlerweile 29 Kliniken und Akutabteilungen, die sich auf stationäre Komplexbehandlungen multifaktorieller Schmerz- und Funktionserkrankungen des Bewegungssystems spezialisiert haben. Sie alle stehen hinter dem Grundsatz der ANOA, im Sinne einer nachhaltigen Behandlung der Patienten Therapiekonzepte zu entwickeln und anzuwenden, die nicht-operative Elemente wie z.B. Verfahren aus der konservativen Orthopädie, der Manuellen Medizin und der Psychotherapie mit interventionellen und anderen wissenschaftlich fundierten schmerzmedizinischen Methoden kombinieren, so auch die Abteilung für Konservative Orthopädie der Klinik Bad Bergzabern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße.

Aufgrund der großen Nachfrage nach einer stationären Betreuung von Schmerzpatienten in einer spezialisierten, kompetenten und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen
ausgerichteten Abteilung wurde die Konservative Orthopädie am 01. Dezember 2004 ins Leben gerufen. Aktuell umfasst die Abteilung 55 der 165 Planbetten der Klinik Bad Bergzabern und steht unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des Klinikums und Chefarztes Dr. med. Hans-Christian Hogrefe, Facharzt für Orthopädie sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, spezielle Schmerztherapie, Naturheilverfahren, Chirotherapie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Rehabilitationswesen, Balneologie und medizinische Klimatologie, Osteopathische Medizin D.O.M. (DGOM) und Tauchmedizin (GTÜN). Zudem zählt Herr Dr. med. Hogrefe seit 2010 für die Redaktion von Focus Gesundheit zu Deutschlands Top-Medizinern.

Die Abteilung für Konservative Orthopädie behandelt im Jahr etwa 1.500 Patientinnen und Patienten mit schmerzhaften Beschwerden des Bewegungssystems. Hierzu gehören akute Schmerzsyndrome, die ambulant nicht beherrscht werden können sowie chronische Schmerzsyndrome, bei denen die weitere ambulante Therapie, wie Physiotherapie, physikalische Maßnahmen oder auch medikamentöse Schmerztherapie nicht mehr wirken und auch chronische Erkrankungen des Bewegungssystems, die wieder ein akutes Stadium erreichen. Zusätzlich werden Patientinnen und Patienten behandelt, um festzustellen, ob nichtoperative Maßnahmen noch ausreichend sind. Diese Erkrankungen sind oft äußerst komplex und multifaktoriell verursacht. Erst wenn diese Ursachen in ihrer Vielfalt und Wirkungsweise erkannt worden sind, kann ein spezifisch auf die Patientin und den Patienten zugeschnittenes und gemeinsam abgestimmtes therapeutisches Konzept angeboten und wirksam angewendet werden. Aufgrund der Vielschichtigkeit der Ursachen des Symptoms „Schmerz“ erfolgt die Behandlung nach dem Konzept der multimodalen Schmerztherapie unter stationären Bedingungen.

Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz Sabine Bätzing-Lichtenthäler zu Besuch in der Klinik Landau

Am 25.10.2019 besuchte Frau Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, die Klinik Landau des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße.

Gerne bin ich heute in die Klinik Landau gekommen, um mich über die Entwicklung des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße zu informieren und mit den Vertretern des Krankenhausträgers und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Nicht zuletzt dank der finanziellen Unterstützung des Landes konnten in der letzten Zeit wichtige Baumaßnahmen umgesetzt werden, wie zuletzt der Neubau der OP-Abteilung der Klinik Landau, die den Standort für die Zukunft weiter stärken.“

Wir freuen uns sehr über den Besuch von Frau Ministerin Bätzing-Lichtenthäler und die damit verbundene Gelegenheit, unser Verbundkrankenhaus vorstellen zu können“, stellten Herr Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Herr Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße und Herr Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der
Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums, im Rahmen der Begrüßung heraus.

Neben dem Austausch mit den politischen Vertretern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße sprach Frau Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit dem Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße Herrn Dr. Guido Gehendges, dem stellvertretenden Ärztlichen Direktor des Klinikums und Chefarzt der Inneren Medizin und Kardiologie Herrn Privat-Dozent Dr. med. Stefan Vonhof, dem Pflegedirektor des Klinikums Herrn Ralf Levy sowie Herrn Frank Ohler als stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden unter anderem über die Herausforderungen des deutschen Krankenhausmarktes.

Im Rahmen eines Stationsbesuchs stellten Krankenschwester Helena Neu und Chefarzt Privat-Dozent Dr. med. Stefan Vonhof die Intermediate Care Station der Klinik Landau (B2) vor und informierten über die Abläufe der Patientenversorgung.

Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums besucht die Klinik Bad Bergzabern der Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH

Am 29.07.2019 besuchte der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums Dr. Thomas Gebhart die Klinik Bad Bergzabern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße.

Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße und Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau, freuten sich über den Besuch von Dr. Gebhart und die damit verbundene Gelegenheit die Klinik Bad Bergzabern sowie die Strukturen des Verbundklinikums vorstellen zu können.

Begrüßt wurde Dr. Gebhart von dem Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße Dr. Guido Gehendges, dem Ärztlichen Direktor des Klinikums Dr. med. Hans-Christian Hogrefe, dem Pflegedirektor des Klinikums Ralf Levy sowie von dem Betriebsratsvorsitzenden des Klinikums Ernst Metz. Dr. Gebhart wurde begleitet von dem Bürgermeister der Stadt Bad Bergzabern Hermann Augspurger und seinem Vorgänger im Amt Dr. med. Fred-Holger Ludwig.

"Auch in Zukunft muss eine flächendeckende und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der Bevölkerung in den Krankenhäusern vor Ort gewährleistet sein. Die Klinik in Bad Bergzabern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie eine solche zukunftsfähige Krankenhausversorgung aussehen kann. Dies hat mein heutiger Besuch einmal mehr bestätigt", so Dr. Gebhart.

Verabschiedung von Herrn Chefarzt Dr. med. Christoph Wiegering und Einführung seines Nachfolgers Herrn Chefarzt Dr. med. André Reck

Zum 01. Juli 2019 trat Dr. med. André Reck die Nachfolge von Dr. med. Christoph Wiegering als Chefarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße an. Im Rahmen eines Festaktes am Freitag, den 05.07.2019 verabschiedete das Klinikum Wiegering in seinen wohlverdienten Ruhestand und hieß Reck in seinem neuen Amt willkommen.

Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße und Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau, bedankten sich bei Herrn Dr. Wiegering für seine langjährige Treue und sein Engagement zum Wohl des Klinikums: „Herr Dr. Wiegering hat einen großen und wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Klinikums geleistet und die altersmedizinischen und palliativen Schwerpunkte in der Klinik Annweiler stetig vorangetrieben. Für seine hervorragende Arbeit sprechen wir ihm ein herzliches Dankeschön aus. Herrn Dr. Reck wünschen wir alles Gute für seine neue Aufgabe.“

Mit den allerbesten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt verabschiedeten Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, Dr. med. Hans-Christian Hogrefe, Ärztlicher Direktor des Klinikums, und Ralf Levy, Pflegedirektor des Klinikums, Wiegering in seinen wohlverdienten Ruhestand: „Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Wiegering für seine sehr erfolgreiche, vertrauensvolle und hochmotivierte Arbeit für unser Klinikum und unsere Patienten. Herr Dr. Wiegering kann voller Stolz auf sein Wirken als Chefarzt und langjähriger Ärztlicher Direktor unseres Klinikums zurückschauen.“

Dr. med. Hanns-Christian Conrad, Landarzt im Ruhestand und ehemaliger Bürgermeister aus Gossersweiler-Stein, verabschiedete Wiegering ebenfalls in den Ruhestand. Beide verbindet eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Bereits seit 1989 war Wiegering in der Klinik Annweiler als Oberarzt tätig, bis er am 01.06.1999 das Amt des Chefarztes übernahm. Wiegering kann zudem auf eine lange Zeit in der Funktion als Ärztlicher Direktor zurückblicken. Von 2000 bis 2004 war er Ärztlicher Direktor der beiden Kreiskrankenhäuser Annweiler und Bad Bergzabern, die sich im Jahr 1989 zusammenschlossen. Mit der Fusion 2004 der beiden Kreiskrankenhäuser Annweiler und Bad Bergzabern und dem Städtischen Krankenhaus Landau wurde er zum stellvertretenden Ärztlichen Direktor des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße gewählt und 2016 zum Ärztlichen Direktor. In dieser Funktion war er bis zum 31.12.2018 tätig. Wiegering hat die Klinik Annweiler mit ihren Versorgungsschwerpunkten Geriatrie, Palliativmedizin, Diabetologie und Nephrologie dank seines großen Engagements für seine Patienten und seine Mitarbeiter aktiv mitgeprägt. „Ich bedanke mich bei meinen Patienten und bei meinem Team für das mir über viele Jahre entgegengebrachte Vertrauen, bei den niedergelassenen Ärzten der Region für die stets kollegiale Zusammenarbeit zum Nutzen unserer Patienten und vor allem aber bei den Mitarbeitern des Klinikums und insbesondere der Klinik Annweiler für das große Engagement in den vergangenen Jahren. Meinem Nachfolger Herrn Dr. Reck wünsche ich die gleiche Unterstützung und Freude an der Arbeit, wie auch ich sie erfahren durfte.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Wiegering in seinen Ruhestand.

Auch sein Nachfolger Dr. med. André Reck kennt die Klinik Annweiler bereits seit vielen Jahren. Nach seinem Medizinstudium an der Universität in Mainz war er bereits von 1990 bis 1991 als „Arzt im Praktikum“ im damaligen Kreiskrankenhaus Annweiler tätig. Von 1992 bis 2001 arbeitete er zunächst als Assistenzarzt im DRK-Krankenhaus Alzey und danach im Donnersberger Krankenhaus in Rockenhausen. Am 01.03.2001 kam Reck in die Klinik Annweiler zurück. 4 Jahre lang war er als Oberarzt tätig, bis er am 01.10.2005 das Amt des leitenden Oberarztes übernahm und dann zum 01.07.2019 als Chefarzt die Nachfolge von Wiegering antrat. „Als gebürtiger Landauer bin ich in unserer Region tief verwurzelt. Ich bin überzeugt, dass ich in unserem Klinikum die Unterstützung erfahren werde, die es braucht, um auf künftige Anforderungen in unserem Gesundheitssystem reagieren zu können“, so Reck.

Es besteht kein Zweifel, dass Herr Dr. Reck mit seiner Expertise und seiner Persönlichkeit eine Bereicherung für unser Klinikum ist“, waren sich Gehendges, Hogrefe und Levy einig und begrüßten Reck sehr herzlich in seinem neuen Amt als Chefarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler.

Reck ist Facharzt für Innere Medizin und verfügt über die Zusatzbezeichnungen Palliativmedizin, Notfallmedizin, Sportmedizin und suchtmedizinische Grundversorgung. Zudem besitzt er die Zusatz-Weiterbildung Geriatrie. Seit dem 01.03.2016 ist er Vorsitzender des Ethikkomitees des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße.

Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße wurden am 13. Juni in einer Feierstunde die aktuellen Dienstjubilare geehrt und einige Mitarbeiter/innen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges, Verwaltungsdirektor Herr Dieter Harsch, Pflegedirektor Herr Ralf Levy sowie der Betriebsratsvorsitzende Herr Ernst Metz bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Gutfreund, Werner - Mitglied Betriebsrat
Theobald, Walli - Krankenschwester, Funktionsdienst OP, Klinik Landau

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Asal Dr., Markus - Oberarzt, Anästhesie und Intensivmedizin, Klinik Landau
Derr, Cornelia - DRK-Krankenschwester, Station B1, Klinik Landau
Loeffler-Berg, Nicole - Krankenschwester, Station B1, Klinik Landau
Merkel, Tatjana - Krankenschwester, Station BE, Klinik Landau
Rapp, Kerstin - Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesie/OP, Klinik Landau
Reichel Dr., Jörg - Leitender Oberarzt, Unfall-, Hand- und. Orthopädische Chirurgie, Klinik Bad Bergzabern
Seibel, Gerhard - Mitarbeiter Technik, Klinik Bad Bergzabern

In den Ruhestand verabschiedet wurden:
Koschorreck-Roth, Gabriela - Krankenschwester, Station A3, Klinik Landau
Morio, Silvia - Krankenschwester, Station B2, Klinik Landau
Paulmann, Ursula - Chefarztsekretärin, Innere Medizin, Klinik Landau
Seiler, Doris - MTA, Labor, Klinik Annweiler
Walz, Sonja - Chefarztsekretärin, Anästhesie und Intensivmedizin, Klinik Landau

Bundesweiter „Aktionstag gegen den Schmerz“

Etwa 23 Millionen Deutsche (28 Prozent) berichten über chronische Schmerzen. Bei fast allen sind diese nicht durch Tumorerkrankungen hervorgerufen. Bei sechs Millionen von ihnen sind die chronischen Schmerzen so deutlich ausgeprägt, dass sie sich im Alltag und im Berufsleben beeinträchtigt fühlen. Die Zahl derer, die unter chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen und unter damit assoziierten psychischen Beeinträchtigungen leiden, liegt in Deutschland bei 2,2 Millionen. Die Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland ist jedoch lückenhaft.

Das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße beteiligt sich am 4. Juni 2019 am bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“. An diesem Tag machen die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. und ihre Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung von vielen Millionen Menschen aufmerksam, die an chronischen Schmerzen leiden. Bundesweit finden in etwa 300 Praxen und Kliniken, in Apotheken sowie Pflegeeinrichtungen Aktionen, Infotage und Vorträge statt. Von 9.00 Uhr  bis 18.00 Uhr ist zudem eine kostenlose Telefon-Hotline (Nummer: 0800 18 18 120) eingerichtet. Dort beantworten mehrere Dutzend Experten Patientenfragen rund um das Thema Schmerz.

Vom Klinikum Landau-Südliche Weinstraße wird der Leitende Oberarzt der Konservativen Orthopädie der Klinik Bad Bergzabern, Dr. med. Patrick Schmitt, von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr an der Telefon-Hotline mitwirken.

Neuer Pflegedirektor für das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Seit Anfang Mai 2019 hat Ralf Levy das Amt des Pflegedirektors übernommen und ist damit zuständig für die über 400 Beschäftigten im Pflege- und Funktionsdienst, der größten Berufsgruppe im Verbundklinikum Landau-Südliche Weinstraße mit den Standorten Annweiler, Bad Bergzabern und Landau. Levy wurde durch den einstimmigen Beschluss des Aufsichtsrats des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße gewählt.

Seinen beruflichen Werdegang begann Levy 1997 als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger und später als Stationsleiter im Klinikum Mittelbaden. Während dieser Zeit bildete er sich nebenberuflich zum Fachwirt in der Alten- und Krankenpflege, zum Betriebswirt IHK sowie zum Internen Auditor weiter. 2011 wurde er stellvertretender Pflegedirektor im Klinikum Mittelbaden. Ein Jahr später übernahm er das Amt des Pflegedirektors. In dieser Funktion war er bis zuletzt tätig. 2019 wird Levy voraussichtlich das Studium als „Bachelor of Arts – Business Administration“ abschließen.

Levy freut sich auf seine neue berufliche Aufgabe: „Ich stehe für einen offenen Führungsstil und einen respektvollen und professionellen Umgang miteinander, da dies maßgeblich prägend ist für eine menschliche und zugewandte Pflege. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich Ideen entwickeln und umsetzen – für Qualität sowie für ein positives Image des tollen Berufsbildes Pflege“.

Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, und Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, begrüßen Levy in seinem Amt als neuen Pflegedirektor des Klinikums: „Mit Herrn Ralf Levy konnten wir einen beruflich sehr erfahrenen Fachmann gewinnen. Wir wünschen ihm bei der Weiterentwicklung seiner sehr wichtigen Berufsgruppe viel Erfolg.“

Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges und Ärztlicher Direktor Dr. Hans-Christian Hogrefe freuen sich, dass das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße die Position des Pflegedirektors mit Levy besetzen konnte: „Wir wünschen Herrn Ralf Levy gutes Gelingen bei seinem breiten Aufgabenfeld und freuen uns auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Rahmen der Klinikumsleitung“.

Fertigstellung des neuen OP-Trakts der Klinik Landau

Fertigstellung des neuen OP-Trakts der Klinik Landau

Im Rahmen eines Festaktes feierte das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße am Freitag, den 29.03.2019 die Fertigstellung des neuen OP-Trakts der Klinik Landau.

Die Abschätzung der letztlichen Gesamtkosten der Baumaßnahme liegt bei ca. 12,4 Mio. €. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Maßnahme im Rahmen einer Einzelförderung in Höhe von ca. 8,42 Millionen Euro.

Durch den Neubau unseres OP-Traktes wird eine noch bessere medizinische Versorgung unserer Patienten ermöglicht und die Beschäftigten des Klinikums haben nunmehr ein hochmodernes Arbeitsumfeld, durch das optimale Abläufe realisiert werden können. Der Neubau des OP-Trakts der Klinik Landau ist ein sehr wichtiger Schritt in der stetigen Weiterentwicklung unseres Klinikums. Wir bedanken uns bei dem Land Rheinland-Pfalz für die Unterstützung dieser wichtigen Maßnahme“, so Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße und Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße über das gelungene Ergebnis der Baumaßnahme.

Auch Dr. Thomas Gebhart, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Gesundheit, zeigte sich beeindruckt von der Baumaßnahme und stellte heraus, „dass die neuen OP-Räumlichkeiten die Attraktivität der Klinik Landau für Patientinnen und Patienten und Beschäftigte weiter steigern wird.“

Mit dem neuen OP-Trakt beginnt für die Klinik Landau unseres Verbundkrankenhauses und die im OP beschäftigten MitarbeiterInnen eine neue Zeitrechnung. Die neue räumliche Struktur ist großzügig, ablauftechnisch effizient und mit viel Tageslicht versehen. Die Technik und Ausstattung entsprechen allerhöchstem Niveau, alle 4 digitalen OP-Räume haben die höchste Luftraumklasse 1a, es existieren 3 Schleusenbereiche. Es gibt 4 topausgestattete Einleitungsbereiche. Stationäre und ambulante OP-Tätigkeit sind effektiv miteinander verknüpft, so auch hinsichtlich der Aufwachraumstruktur. Ein neu gebauter Aufzug sorgt für die effiziente Anbindung aller Stationen in den neuen OP. Lagerkapazitäten sind in ausreichendem Umfang gegeben.

Die OP-Baugrube selbst hatte ein Volumen von 6-7 Einfamilienhäusern, nämlich 8.500 Kubikmetern, 120 Tonnen Baustahl wurden verbaut und Farbe im Umfang eines Fußballfelds verstrichen.

Zusätzlich wurden neue moderne Bereitschaftsräume geschaffen, eine neue Garage für das Notarzteinsatz-Fahrzeug gebaut, ein neuer Hubschrauberlandeplatz mit hochwertiger Befeuerung nach den einschlägigen Vorschriften etabliert, eine neue Feuerwehrumfahrt geschaffen, der Außenbereich der Cafeteria neu gestaltet und schließlich ein umfänglicher Starkregenschutz im Außengelände umgesetzt.

Wir sind sehr stolz auf unseren neuen OP-Trakt und freuen uns alle sehr darauf, diesen Mitte April 2019 in Betrieb zu nehmen. Wir werden nicht nachlassen in unserem Streben nach einer stetigen Weiterentwicklung unseres Klinikums“, so Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer des Klinikums.

Die erstklassige und qualitativ hochwertige Versorgung und Behandlung unserer Patientinnen und Patienten steht für uns an erster Stelle. Auch der Neubau der OP-Abteilung der Klinik Landau ist in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung. Wir freuen uns auf die Arbeit in dem neuen hochmodernen Bereich“, erläuterten Dr. Hans-Christian Hogrefe, Ärztlicher Direktor des Klinikums und Dr. Helmut Lang, Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin und OP-Koordinator. Auch wurde sehr geschätzt, dass das Behandlungsteam und die Hygieneabteilung des Klinikums eng in jede Planungsphase mit eingebunden waren.

Im Rahmen der Baumaßnahme arbeiteten ca. 50 Firmen zusammen. „Unser Dank gilt den beteiligten Firmen und Handwerkern, durch deren Zusammenwirken der neue hochmoderne OP-Trakt verwirklicht werden konnte“, so die Architekten Carolin Seegmüller, Geschäftsführerin Werkgemeinschaft Landau, und Martin Rieger, Geschäftsführer sander.hofrichter architekten GmbH.

Am 31.03.2019 wird der neue OP-Trakt der Klinik Landau des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße der breiten Öffentlichkeit zudem im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt.

Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Diabetes

In Deutschland leiden akut mehr als acht Millionen Menschen an Diabetes mellitus. Geschätzt wird, dass etwa die gleiche Anzahl nichts von ihrer Erkrankung weiß oder sie nicht behandeln lässt. Und es gibt neben den hauptsächlich vertretenen Erkrankungen an Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 noch eine Reihe weiterer Diabetestypen, die schwerwiegende Folgen haben können. Diabetes hat damit weltweit eine führende Rolle unter den Volkskrankheiten übernommen und ist zu einer großen Herausforderung für die Gesundheit und die Gesundheitssysteme geworden.

Die Erkrankung geht für die Betroffenen häufig mit einer erheblichen Minderung der Lebensqualität und der Lebenserwartung einher. So kann ein zu spät erkannter oder unzureichend behandelter Diabetes zu Herz-, Kreislauf-, Nieren- und Augenerkrankungen führen, auch kann ein diabetisches Fuß-Syndrom entstehen. Die Betroffenen brauchen deshalb fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen.

Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die hohe definierte Qualitätskriterien erfüllen und ein von der DDG akkreditiertes diabetesspezifisches Qualitätsmanagement eingeführt haben. Mit diesem "Qualitätssiegel" können Patientinnen und Patienten sicher sein, dass sie in einer zertifizierten Klinik optimal und leitliniengerecht behandelt werden.

Das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße erhielt nun erneut die Anerkennung als zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischen Qualitätsmanagement durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft DDG und ist nun zum fünften Mal zertifizierte Behandlungseinrichtung für Patienten mit Diabetes Typ 1 und Typ 2.

"Die erneute Zertifizierung ist ein großartiger Erfolg und ein Beweis für das besondere Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dieser Auszeichnung wird die hohe Qualität in der Behandlung und Betreuung von Patientinnen und Patienten ein weiteres Mal bestätigt", freuten sich Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, und Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums.

Innerhalb des Diabetologischen Zentrums erfolgt die spezialisierte und interdisziplinär vernetzte Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 sowie die Behandlung des diabetischen Fußes. Die optimale Versorgung erfolgt dabei durch die enge Kooperation mit der Diabetologischen Schwerpunktpraxis Dres. med. Dorothea Reichert und Valeria Hinck in Landau sowie der Gefäßchirurgie des Diakonissenkrankenhauses in Speyer, Chefarzt Prof. Dr. med. Gerhard Rümenapf. Darüber hinaus arbeitet das Diabetologische Zentrum eng mit Orthopädietechnikern, Podologinnen und einem Psychologen zusammen. Die Leitung des Diabetesteams obliegt den Diabetologen DDG Dr. med. Christoph Wiegering, Chefarzt der Inneren Medizin an der Klinik Annweiler des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße sowie der Diabetologischen Schwerpunktpraxis Dres. med. Dorothea Reichert und Valeria Hinck. Alle betonten die Wichtigkeit der sektoren- und fachübergreifenden Betreuung der Patienten innerhalb der Diabetesbehandlung, wie sie im Diabetologischen Zentrum des Klinikums seit vielen Jahren gelebt wird.

"Die erneute Rezertifizierung der DDG ist das Ergebnis intensiver Arbeit und einer stetigen Überprüfung und Weiterentwicklung aller Prozesse in der Diabetesbehandlung. Sie zeigt uns und unseren Patienten, dass unsere Behandlung in allen Bereichen - Diagnostik, Therapie und Beratung - den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Das bringt unseren Patienten Sicherheit und ist für uns und unser Team zugleich Anerkennung für die täglich zu leistende Arbeit. Durch die hervorragenden Kooperationen haben wir zudem die Möglichkeit, die umfassende und qualitativ hochwertige Behandlung unserer Patienten jederzeit zu gewährleisten", freuten sich Dr. med. Dorothea Reichert und Dr. med. Christoph Wiegering.

Auch Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, gratulierte allen Beteiligten herzlich. "Ich freue mich sehr über den erneuten Zertifizierungserfolg. Mein Dank gilt unserem Diabetes-Team und unseren Kooperationspartnern für ihr großes Engagement zum Wohle unserer Patienten". 

Dr. med. Hans-Christian Hogrefe zum neuen Ärztlichen Direktor am Klinikum Landau-Südliche Weinstraße gewählt

Dr. med. Hans-Christian Hogrefe ist neuer Ärztlicher Direktor des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße. Hogrefe, Chefarzt der Konservativen Orthopädie der Klinik Bad Bergzabern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, wurde vom Aufsichtsrat des Klinikums für die Jahre 2019 und 2020 gewählt. „Ich bedanke mich für das Vertrauen zur Wahl in dieses verantwortungsvolle Amt. Bei allen damit verbundenen Aufgaben geht es um die Erhaltung einer exzellenten Patientenversorgung an unseren Standorten. Ich übernehme von meinem Vorgänger Herrn Dr. med. Christoph Wiegering eine sehr gut organisierte Struktur, die mir dabei hilft, die vielfältigen zukünftigen Herausforderungen zu bewältigen. Diese umfassen neben der Vertretung der Kollegen und Mitarbeiter auch kommunikative Aufgaben im Inneren und nach außen, Aspekte des Qualitätsmanagements und damit der Patientenzufriedenheit sowie Fragen der Hygiene. Wie mein Vorgänger kann ich in meiner Tätigkeit auf die enge Zusammenarbeit mit unserer Geschäftsführung bauen, damit wir zum Wohle unserer Patienten auch den zukünftigen Herausforderungen gewachsen sind", so Hogrefe.

Hogrefe ist Facharzt für Orthopädie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin und führt die Zusatzbezeichnungen Naturheilverfahren, Physikalische Therapie, Rehabilitationswesen, Spezielle Schmerztherapie, Chirotherapie und Sportmedizin, Balneologie und medizinische Klimatologie. Zu seinen weiteren fachlichen Qualifikationen zählen die Tauchmedizin (GÜTM), die Osteopathische Medizin D.O.M. (DGOM), die Akupunktur, die Psychosomatische Grundversorgung sowie die Fachkunden Sonographie, Computertomografie und Röntgendiagnostik. Seit 2010 zählt er in der FOCUS-Ärzteliste zu Deutschlands Top-Medizinern.

Der in Frankfurt am Main geborene Hogrefe begann seine ärztliche Laufbahn 1988 in verschiedenen Kliniken, bis er von 1994 - 1996 als Oberarzt in der Orthopädischen Rehaklinik Bernkastel-Kues tätig war. 1996 führte er seinen beruflichen Werdegang in der Funktion als Chefarzt in der Orthopädischen Rehaklinik Moorbad Bad Doberan fort und zwei Jahre später in der Kurpark-Klinik Bad Nauheim. Im selben Jahr übernahm er als Chefarzt die Orthopädische Abteilung der Klinik Bad Rippoldsau. Seit Dezember 2004 prägt Hogrefe als Chefarzt die Abteilung für Konservative Orthopädie der Klinik Bad Bergzabern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße.

Hogrefe folgt auf Dr. med. Christoph Wiegering, der das Amt des Ärztlichen Direktors in den vorangegangenen drei Jahren innehatte. „Mein Dank gilt Herrn Dr. med. Wiegering für sein großes Engagement zum Wohle unseres Klinikums und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit. Über die Wahl von Herrn Dr. med. Hogrefe zum Ärztlichen Direktor freue ich mich sehr und wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg für die Ausübung des neuen Amtes“, so Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges.

Herr Dr. Michael Schmidt, Chefarzt der Inneren Medizin / Pneumologie an der Klinik Bad Bergzabern und Herr Privatdozent Dr. med. Stefan Vonhof, Chefarzt der Inneren Medizin / Kardiologie an der Klinik Landau verbleiben in den Funktionen als Stellvertretende Ärztliche Direktoren des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße.

„Wir freuen uns über die Wahl von Herrn Dr. med. Hogrefe und sind uns sicher, dass er sich stets hervorragend für unser Klinikum einsetzen wird. Dem neuen Ärztlichen Direktorat wünschen wir viel Erfolg bei allen künftigen Aufgaben. Wir bedanken uns bei Herrn Dr. med. Wiegering für sein vorbildliches Engagement in den vergangenen Jahren als Ärztlicher Direktor und davor als Stellvertretender Ärztlicher Direktor und sprechen ihm unsere große Anerkennung aus“, waren sich Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, und Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, einig.


Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen der Intensivstation der Klinik Landau beendet

Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen der Intensivstation der Klinik Landau beendet.

Um die medizinische Betreuung der Patienten stetig zu verbessern, hat das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße mehr als 1,5 Mio. € investiert, um die Intensivstation der Klinik Landau in einer 12-wöchigen Bauphase zu sanieren und zu erweitern. Teil der Sanierungsmaßnahme war auch die Modernisierung einer auf der gleichen Ebene befindlichen Normalstation.

„Durch die Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen wird eine noch bessere medizinische Versorgung unserer Patienten ermöglicht und für die Beschäftigten des Klinikums entsteht ein hochmodernes Arbeitsumfeld, durch das optimale Abläufe realisiert werden können“, freuen sich Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, und Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, über das gelungene Ergebnis der Generalsanierung.

„Die Neugestaltung der Intensivstation ist ein sehr wichtiger Schritt in der stetigen Weiterentwicklung unseres Klinikums. Die neuen Räumlichkeiten bedeuten eine Qualitätsverbesserung für Patienten und Mitarbeiter“, sind sich Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, und Joachim George, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, einig.

Am 17. September 2018 haben die Bauarbeiten begonnen. Die Betreuung der intensivpflichtigen Patienten konnte auch während dieser Bauphase reibungslos weiterlaufen. „Die Intensivstation wurde vor Beginn der Bauphase in dem neuen noch nicht bezogenen OP-Trakt der Klinik Landau untergebracht. Dies hatte unter anderem den Vorteil, dass sich die technischen Voraussetzungen an eine Intensivstation wie unter anderem Lüftung, Sauerstoff, Druckluft und Überwachungseinheiten bereits in den neuen OP-Räumlichkeiten befanden“, erklärt Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße. Durch die großzügigen räumlichen Strukturen des neuen OPs konnte eine optimale Betreuung der intensivpflichtigen Patienten gewährleistet werden. Der neue OP-Trakt der Klinik Landau wird Ende des ersten Quartals 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt, so auch im Rahmen eines Tages der offenen Tür, und anschließend in Betrieb genommen.

Die Intensivmedizin ist ein sensibler Bereich und erfordert höchste Aufmerksamkeit. So wurde der Umzug der Intensivstation in den OP-Trakt von langer Hand präzise geplant und auch der Rückzug in den neu sanierten Bereich, der am 14.12.2018 vollzogen wird, ist genauestens vorbereitet. Die auf der gleichen Ebene befindliche Normalstation „BE“ wurde im Zuge der Baumaßnahmen ebenfalls saniert und konnte bereits am 01.11.2018 wieder in Betrieb genommen werden.
Die Anzahl von 13 Intensivbetten wurde nicht verändert, allerdings konnte durch die Verbindung zweier Gebäudeabschnitte die alte Intensivstation erheblich vergrößert und die einst ausgelagerten räumlichen Strukturen integriert werden. Durch den Verbindungsanbau und eine grundlegende Umplanung der Eingangsbereiche der Intensivstation und der angrenzenden Normalstation entstanden zusätzliche 93 m² für neue Arzt- und Pflegezimmer sowie Lagerkapazitäten. Zudem wurden Umkleidebereiche von weiteren 27 m² geschaffen. Auch die alten Flächen der Intensivstation wurden grundsätzlich saniert und umstrukturiert. Beispielsweise zu nennen sind ein neuer Lagerraum für Materialien und Medikamente, Wand an Wand zum offenen und modernen Stationsstützpunkt, neue Sanitär- und Technikräume sowie ein Wartebereich für Angehörige.

Die Geräteausstattung weist seit Jahren einen hohen Standard auf. Bereits 2016 wurde die gesamte Monitoranlage auf der Intensivstation erneuert. Im Zuge der aktuellen Baumaßnahme wurde diese Anlage um weitere Sicherheitsmerkmale erweitert, die den Ärzten und Pflegekräften einen raschen Überblick über den Zustand ihrer Patienten ermöglicht. Der wachsende Gerätepark sowie die Lagerhaltung von Materialien und Medikamenten waren in der bisherigen Struktur an Grenzen gestoßen. Die neuen zusätzlichen Lagerräume ermöglichen durch übersichtliche Lagerhaltung eine Optimierung der Arbeitsprozesse, die für die Kernaufgaben der Patientenversorgung zur Verfügung stehen.

Durch die Erneuerung der Elektrotechnik, der Beleuchtung unter anderem auch mit tageslichtabhängiger Lichtregelung in den Patientenzimmern sowie der Umsetzung relevanter brandschutztechnischer Maßnahmen wurde der Grundstein für eine zukunftsorientierte pflegerische und medizinische Versorgung gelegt. Insgesamt wurden etwa 25,2 km Kabel und 200 m² Lüftungskanäle verlegt und der neue Verteilerraum weist 11 neue Verteilungen auf. Im Bereich des neuen Stationsstützpunktes befinden sich zwei über insgesamt 6 m lange Brandschutzvorhänge und auf der gesamten Station wurden 15 neue Brandschutztüren eingebaut. „Bis zu 40 Handwerker haben zeitgleich ihre Arbeit verrichtet“, so Carolin Seegmüller, Geschäftsführerin der Werkgemeinschaft Landau. „Unser Dank gilt allen beteiligten Firmen und den vielen Handwerkern, die innerhalb sehr kurzer Zeit eine grundsätzliche Sanierung und Erweiterung unserer Intensivstation ermöglicht haben“, stellt Klemens Eichenlaub, Technischer Leiter des Klinikums, heraus.

„Die Erweiterung und Sanierung der Intensivstation ist ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt für die Intensivmedizin in unserem Haus. Wir sind sehr glücklich über die vielen Verbesserungen und freuen uns auf die Arbeit in dem neuen hochmodernen Bereich“, erläutern der Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin Dr. Helmut Lang und der pflegerische Leiter der Intensivstation Christian Schardt. Besonders geschätzt wurde, dass das Behandlungsteam und die Hygieneabteilung des Klinikums eng in jede Planungsphase mit eingebunden waren, so dass für Patienten eine freundliche und hell gestaltete Umgebung geschaffen werden konnte.

8. Aktionstag „Saubere Hände“ in der Klinik Landau

Die speziell geschulten Mitarbeiter der Krankenhaushygiene des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße legen großen Wert auf die Händehygiene im Klinikalltag. Mit regelmäßigen Schulungen hygienespezifischen Vorgaben und Verfahrensanweisungen, Beratungen und Kontrollen leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Krankenhausinfektionen und steigern so die Patientensicherheit. Seit 2009 nimmt das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße aktiv an der Aktion „Saubere Hände“ teil und erhielt im Jahr 2018 erneut das Bronzezertifikat.

Am 12.12.2018 fand in dem Eingangsbereich der Klinik Landau der 8. Aktionstag „Saubere Hände“ statt. Das Hygieneteam des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße unterstützt mit diesen Aktionstagen die nationale Kampagne und möchte damit das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Händehygiene schärfen - nicht nur im Krankenhaus, sondern auch im ganz normalen Alltag. Mitarbeiter, Patienten und interessierte Besucher hatten hierbei die Möglichkeit, sich von unserem Krankenhaus-Hygieneteam hinsichtlich der richtigen Anwendung des Händedesinfektionsmittels anleiten zu lassen und sich rund um das Thema Händedesinfektion und Hautpflege zu informieren. Es konnte mittels eines fluoreszierendes Desinfektionsmittels und einer Black-Box überprüft werden, wie gut die Händedesinfektion durchgeführt wurde und wie sie verbessert werden kann. Durch das UV-Licht wurden die ausgelassenen Stellen deutlich sichtbar.

Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Frau Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Herr Dieter Harsch, Frau Stefanie Boos als Vertreterin der Pflegedirektion, der Betriebsratsvorsitzende Herr Ernst Metz sowie die Abteilungsleiter/innen der zu ehrenden Mitarbeiterinnen bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurde geehrt:

Freudenstein, Beate  - Krankenschwester, Station CH, Klinik Bad Bergzabern
Marquardt, Maria  - Krankenschwester, Station CH, Klinik Bad Bergzabern
Nist, Petra  - Krankenschwester, Station CH, Klinik Bad Bergzabern

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Reichling, Monika  - Diätassistentin, Küche, Klinik Landau
Turchi, Monika  - Krankenschwester, Station CH, Klinik Bad Bergzabern
Bamberger, Nadine  - Krankenschwester, Intensivstation, Klinik Landau
Pachner-Stoll, Miriam   - Krankenschwester, Station 1, Klinik Annweiler
Renner, Ulrike   - Krankenschwester, Station B2, Klinik Landau

In den Ruhestand verabschiedet wurden:

Freitag, Martina   - Mitarbeiterin Buchhaltung, Klinik Landau
Kaupp, Karola   - stv. Laborleitung, MTA, Klinik Landau
Pahlke, Patricia -  Mitarbeiterin EKG, Klinik Landau
Straub, Elisabeth   - Mitarbeiterin Zentrale Auskunftsstelle, Klinik Annweiler
Hartkorn, Monika   - Leitung Cafeteria, Klinik Landau
Knecht, Petra   - Mitarbeiterin zentraler Schreibdienst, Klinik Landau
Damps-Walter, Petra   - Fachkrankenschwester, Endoskopie, Klinik Annweiler

"Wenn das Schlucken nicht mehr funktioniert".

Essen und Trinken zählt nicht nur zu den lebensnotwendigen menschlichen Grundbedürfnissen, sondern trägt zur Freude und zum Wohlbefinden und damit zur Lebensqualität bei. Das Schlucken ist für viele
Menschen Nebensache und erst wenn der Schluckakt gestört ist, wird klar, wie wichtig er ist. „Schlucken ist eine der häufigsten Bewegungsabläufe der Menschen, an dem ungefähr 26 Muskelgruppen und 8 Nerven beteiligt sind. Wir schlucken bis zu tausendmal pro Tag“, erklärt Frau Dr. Uta Herrmannspahn, Chefärztin der Inneren Medizin/ Gastroenterologie der Klinik Landau des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße.

Schluckstörungen, auch Dysphagien genannt, haben in den letzten Jahren zugenommen und gehen häufig mit einem erheblichen Verlust an Lebensqualität einher. Auch können sie zu ernsten Erkrankungen führen, wenn beispielsweise die Nahrung nicht in die Speiseröhre, sondern in die Luftröhre gelangt.

In Deutschland liegt die Häufigkeit von Schluckstörungen bei etwa 7 % der Gesamtbevölkerung, davon sind etwa 16-22 % der über 55-Jährigen betroffen und ca. 45 % der über 75-Jährigen. Dysphagien sind somit ein verbreitetes Problem, das in jedem Alter auftreten kann. Bedingt durch Alterungsprozesse und vor allem als Begleiterscheinung verschiedener Erkrankungen sind aber vor allem ältere Menschen besonders häufig betroffen.

Im „Dysphagiezentrum Südpfalz“ des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße werden Schluckstörungen mit modernsten Technologien, unter anderem Schluckendoskopie und Videofluoroskopie, umfassend diagnostiziert und therapiert. Auch Menschen mit einer künstlichen Öffnung der Luftröhre (= Tracheostoma) werden im „Dysphagiezentrum Südpfalz“ behandelt.

„Betroffene Personen können im Rahmen eines kurzen stationären Aufenthalts die Ursache ihrer Erkrankung abklären lassen und erhalten die erforderliche Therapie oder Therapieempfehlung. Hierzu gehören auch Empfehlungen, falls eine spezielle Kostform erforderlich wäre. Wichtig bei der Diagnostik von Dysphagien ist eine exakte Erhebung der Anamnese, z. B. seit wann besteht die Schluckstörung, in welchen Situationen tritt sie auf, bei welcher Nahrungsform kann die Nahrung noch gekaut werden, kann man sie noch schlucken oder bleibt sie in der Speiseröhre stecken“, erklärt Frau Dr. Uta Herrmannspahn.

Die häufigsten Ursachen für Schluckstörungen sind neurologische Erkrankungen, wie Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Morbus Parkinson, aber auch Entzündungen und Tumore im Mund-Rachen-Raum oder der Speiseröhre. Auch ein schlecht sitzendes Gebiss kann Ursache einer solchen Störung sein. Symptome für eine vorliegende Schluckstörung können unter anderem eine verlängerte Zeit beim Essen sein, sehr langes Kauen, vorsichtiges Essen, häufiges Räuspern oder Husten beim Essen und Trinken, Herausfließen der Nahrung aus dem Mund beim Essen oder sogar bis hin zum Herauswürgen und Erbrechen von Nahrung.

Da die Ursachen der Schluckstörung mannigfaltig sind, arbeiten im „Dysphagiezentrum Südpfalz“ verschiedene Fachgruppen zusammen: Frau Dr. Uta Herrmannspann, Chefärztin der Inneren Medizin/ Gastroenterologie der Klinik Landau, Frau Barbara Kerber, Oberärztin der Inneren Medizin/ Gastroenterologie und Ernährungsmedizinerin der Klinik Landau, Herr Dr. Ralph Lang, Oberarzt der Anästhesie und Intensivmedizin der Klinik Landau, Herr Dr. André Reck, Leitender Oberarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler, Herr Dr. Stefan Espenschied, Belegarzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde der Klinik Landau sowie die Logopädin Frau Sabine Giese-Maier, das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR in Klingenmünster und speziell geschulte Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger bilden das Team des „Dysphagiezentrum Südpfalz“.

Durch diese Interdisziplinarität wird den Patientinnen und Patienten die bestmögliche Qualität der Versorgung ermöglicht. Die Kosten für Therapie und Diagnostik werden von den Krankenkassen übernommen.



Das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße heißt den neuen Leiter der Krankenpflegeschule am Klinikum Landau-Südliche Weinstraße herzlich willkommen

„Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben“, so Jens Kreikenbaum, der bereits schon seit vielen Jahren Pflegenachwuchskräfte „in einen tollen Beruf mit Zukunft“ begleitet. Jens Kreikenbaum, der Pflegepädagogik auf Diplom studierte, begann seine berufliche Laufbahn 2007 als Lehrkraft und später als stellvertretender Schulleiter am Klinikum Ludwigshafen. 2015 wechselte er als stellvertretender Schulleiter an die Vitos Schule für Gesundheitsberufe in Riedstadt, bis er am 01. Oktober 2018 die Schulleitung der Krankenpflegeschule des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße übernahm. Seit 2013 ist Jens Kreikenbaum zudem als Autor für das Fachbuch „Pflegeplanung leicht gemacht: Arbeitshilfe für Ausbildung und Pflegealltag“ bekannt.

Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, und Eva-Maria Lanzet, Personalleiterin und Prokuristin des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, begrüßten Jens Kreikenbaum in seiner neuen Funktion und sprachen ihm die besten Wünsche für seine neue Aufgabe aus.

Es ist soweit: Die neue Homepage des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße ist online!

Unter der bekannten Adresse präsentiert sich unsere Homepage grundlegend modernisiert und erneuert. Neben dem modernen Design wurde die Struktur der Seite komplett überarbeitet und alle Inhalte aktualisiert. So erhalten unsere Patientinnen und Patienten, Partner und alle Interessierte einen noch detaillierteren Überblick über unser Klinikum Landau-Südliche Weinstraße.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Entdecken unserer Homepage.

Qualitätszeugnis für das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Seit 2006 ist das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße zum fünften Mal nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert worden und erhielt erneut das Zertifikat der „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ (kurz KTQ).

Das KTQ-Verfahren ist ein freiwilliges Zertifizierungsverfahren, das unter anderem auf die speziellen Anforderungen in Krankenhäusern ausgelegt ist und seit 2002 zur Bewertung des Qualitätsmanagements in Krankenhäusern eingesetzt wird. Ziel der KTQ-Zertifizierung ist stets die Optimierung von Prozessen innerhalb der Patientenversorgung. Entwickelt wurde das KTQ-Verfahren von Experten aus der Krankenhauspraxis unter der Leitung von Vertretern der Spitzenverbände der Krankenkassen, der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Deutschen Pflegerates. Im KTQ-Katalog sind Kriterien zur Qualitätssicherung in sechs Kategorien definiert, die im Rahmen der Zertifizierung abgefragt werden, um Aussagen über die Qualität der Prozessabläufe in der medizinischen Versorgung treffen zu können. Die Kategorien umfassen Kriterien zur Patienten- und Mitarbeiterorientierung, Sicherheit, Informationswesen sowie zu Führung und Qualitätsmanagement.

Vom 13.05.2018 bis 18.05.2018 waren speziell ausgebildete KTQ-Visitoren aus den Bereichen des ärztlichen Dienstes, dem Pflegedienst und der Ökonomie bei laufendem Betrieb im Klinikum unterwegs, überprüften und bewerteten alle Abläufe des Klinikums. Die Experten besuchten hierbei die Kliniken in Annweiler, Bad Bergzabern und Landau und überprüften alle Klinikbereiche, wie beispielsweise Stationen, OP, Endoskopie, Labor und die
Patientenaufnahme. In zahlreichen Fachgesprächen mit Mitarbeitern aller Berufsgruppen und Hierarchieebenen informierten sie sich über alle prozessoralen Abläufe und nahmen Einsicht in zahlreiche Dokumente, Konzepte, Leitlinien und Standards.

„Wir freuen uns, dass alle drei Kliniken den hohen Qualitätsanforderungen des KTQ-Verfahrens gerecht wurden“, stellten der Oberbürgermeister der Stadt Landau Thomas Hirsch, der Landrat des Landkreises SÜW Dietmar Seefeldt und der Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Dr. Maximilian Ingenthron fest und sprachen den Beschäftigten des Klinikums Lob für die geleistete Arbeit aus.

Mit der bewussten Entscheidung für das KTQ-Verfahren verpflichten sich die Beschäftigten des Klinikums, alle Prozesse kontinuierlich zu überprüfen und zu optimieren. „Die erfolgreiche KTQ-Rezertifizierung ist das Ergebnis intensiver Arbeit und der stetigen Weiterentwicklung unseres Klinikums. Ein besonderer Dank gilt all unseren Mitarbeitern, die durch ihr Engagement zu diesem Erfolg beigetragen haben“, so der Geschäftsführer des Klinikums Dr. Guido Gehendges, der Ärztliche Direktor Dr. med. Christoph Wiegering und Stefanie Boos als Vertreterin der Pflegedirektion.




Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße wurden am 12. Juni in einer Feierstunde die aktuellen Dienstjubilare geehrt und einige Mitarbeiter/innen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Frau Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Herr Dieter Harsch, Frau Stefanie Boos als Vertreterin der Pflegedirektion sowie der stv. Betriebsratsvorsitzende Herr Frank Ohler bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurde geehrt:
Theobald, Hildegund        Krankenschwester, Endoskopie, Klinik Landau


Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Siener, Martina               Stationshilfe, Station A1, Klinik Landau
Spies, Karola                  Krankenschwester, Anästhesie/OP, Klinik Landau
Wastian, Christina          Stationshilfe, Station B1, Klinik Landau


In den Ruhestand verabschiedet wurden:
Jürgens, Alexandra         Mitarbeiterin Hol- und Bringedienst, Klinik Bad Bergzabern
Köhler, Karlheinz            Fachkrankenpfleger, Intensivstation, Klinik Landau
Raab, Johann Dr.            in seiner Funktion als Ltd. Oberarzt bis 2015, Innere Medizin,
                                         Klinik Landau
Wastian, Christina          Stationshilfe, Station B1, Klinik Landau

Die Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH und die Integrierte Gesamtschule Landau schließen Kooperation bei der Berufsorientierung

Am 06.06.2018 unterzeichneten Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer der Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH und Ralf Haug, Schulleiter der Integrierten Gesamtschule Landau (IGS Landau), eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung im Rahmen der Berufsorientierung. Bei der Unterzeichnung waren zudem Monika Vogler, Schulleiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, Cornelia Jäger als Mitarbeiterin der Pflegedirektion des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, Ulrich Roos, Didaktischer Koordinator der IGS Landau sowie Hans-Jürgen Wurtz-Linz, Stufenleiter der Klassen 9 und 10 und Berufswahlkoordinator der IGS Landau, vertreten.


Mit dieser Kooperationsvereinbarung erweitert die IGS Landau ihre Zusammenarbeit mit Betrieben in Landau, um Schülerinnen und Schülern umfassende Möglichkeiten der Berufsorientierung zu geben. Für das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße bietet diese Kooperation die Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern Berufsfelder und Ausbildungswege im Bereich der Pflege und der Krankenhausverwaltung näher zu bringen.

Die Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße informieren in Unterrichtseinheiten der IGS Landau über Themen wie Berufe im Krankenhausbetrieb, Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Inhalte einer erfolgreichen Bewerbung. Darüber hinaus wird den Schülerinnen und Schülern der IGS Landau im Rahmen von Inhouse-Seminaren einen Eindruck der Klinik vor Ort ermöglicht.

Diese Kooperation ergänzt das schulische Berufsorientierungskonzept der IGS Landau um weitere, wertvolle Bausteine: neben Praktika im Rahmen der schulischen Berufsorientierung wurde bei den Kooperationsgesprächen deutlich, wie vielfältig und spannend die zukünftige Zusammenarbeit werden kann, da das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße nicht nur im Bereich der Pflege, sondern auch in vielen anderen Bereichen, wie unter anderem der Haustechnik, der Küche, der EDV und der Verwaltung für Schülerinnen und Schüler interessante Angebote hat.

Diese Zusammenarbeit trifft im Kern die primären Zielsetzungen des bundesweiten Netzwerkes „Schule und Wirtschaft“, der die erfolgreiche Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung von Schulen und Betrieben fordert und fördert. „ Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und die damit verbundene Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler an den beruflichen Alltag heranzuführen.“, so Dr. Guido Gehendges, Monika Vogler und Ralf Haug, der auch Leiter des Arbeitskreises „Schule-Wirtschaft Landau“ ist.

Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums besucht Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Am 25.05.2018 besuchte Dr. Thomas Gebhart in seiner neuen Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße.

„Wir freuen uns sehr über den Besuch und die damit verbundene Gelegenheit, die Strukturen unseres Verbundkrankenhauses vorstellen zu können. Dass Herr Dr. Gebhart das Gespräch mit Krankenhausvertretern und Beschäftigten vor Ort sucht, begrüßen wir sehr. Sicherlich kann er aus seinem Besuch wertvolle Erfahrungen in seine politische Arbeit in Berlin einfließen lassen.“, stellten im Rahmen der Begrüßung von Dr. Thomas Gebhart der Oberbürgermeister der Stadt Landau, Thomas Hirsch, der Landrat des Kreises Südliche Weinstraße, Dietmar Seefeldt und der Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums, Dr. Maximilian Ingenthron heraus.

Neben dem Austausch mit den politischen Vertretern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße sprach Dr. Gebhart mit dem Geschäftsführer des Klinikums Dr. Guido Gehendges, dem Ärztlichen Direktor Dr. Christoph Wiegering, Stefanie Boos als Vertreterin der Pflegedirektion, dem Betriebsratsvorsitzenden Ernst Metz, der Personalleiterin Eva-Maria Lanzet und mit der Patientenfürsprecherin der Klinik Landau, Maria Pogorzelski. Im Rahmen eines Stationsbesuchs der A3 stellten die Stationsleitung Birgit Gemming, Stefanie Boos seitens der Pflegedirektion und die Assistentin des Ärztlichen Direktors Dr. Beate von Nida-Fuhrmann die prozessoralen Abläufe der Patientenversorgung vor, so auch die relevanten Dokumentationsaufgaben.

„Für mich ist es wichtig, sich nicht nur vom Schreibtisch aus einzuarbeiten. Ich will an der Basis ein ehrliches und ungeschminktes Bild erhalten: Wie ist die Situation, welche Handlungsbedarfe bestehen? Und welche Weichen müssen wir stellen, um auch in 10 und 20 Jahren eine flächendeckende gute medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten“, äußerte sich Herr Dr. Gebhart nach seinem mehr als 3-stündigen Aufenthalt im Klinikum. Deshalb besucht Dr. Gebhart in diesen Tagen neben unserem Klinikum Pflegeheime, ambulante Dienste und Apotheken. „Das Gespräch mit Pflegekräften, Therapeuten, Hebammen, Auszubildenden, Patientenfürsprechern und Ärzten ist mir eine Herzensangelegenheit“, so Dr. Gebhart.

Öffentliche Ausschreibung nach §3 Abs. 1 VOB/A: Die Klinikum Landau-SÜW GmbH schreibt die Ausführung von brandschutz-techn. Ertüchtigungsmaßnahmen im Klinikum Landau-SÜW, Klinik Annweiler, öffentlich aus.

Die Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH schreibt die Ausführung von brandschutztechn. Ertüchtigungsmaßnahmen im Klinikum Landau-SÜW, Klinik Annweiler, öffentlich aus.

siehe Öffentliche Bekanntmachung

siehe Los 14 - Trockenbauarbeiten

siehe Los 17 - Feuerlöschanlagen

siehe Los 20 - Elektroinstallation

Öffentliche Ausschreibung nach §3 Abs. 1 VOB/A: Die Klinikum Landau-SÜW GmbH schreibt die Instandsetzung des Parkdecks am Klinikum in Bad Bergzabern öffentlich aus.

Die Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH schreibt die Instandsetzung des Parkdecks am Klinikum in Bad Bergzabern (Betoninstandsetzungsarbeiten) öffentlich aus.

siehe Öffentlichen Ausschreibung.

Unterzeichnung der grenzüberschreitenden Vereinbarung zur Notfallversorgung

Grenzüberschreitende Vereinbarung zur Notfallversorgung im Bereich Südliche Weinstraße und Outre Fôret

Landau, den 13.03.2018

Seit mehr als 60 Jahren ist die deutsch-französische Zusammenarbeit auf der Grundlage einer historischen Aussöhnung zweier Länder gewachsen. Deutschland und Frankreich verbindet eine beispielhafte Partnerschaft, die sich auch in vielfältigen gemeinsamen außenpolitischen Initiativen beider Länder ausdrückt. Auch in der Gesundheitspolitik besteht der große Wille einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und so ebneten unter anderem politische Rahmenvereinbarungen zwischen den Ländern in den frühen 2000er Jahren den Weg einer deutsch-französischen Partnerschaft mit dem Ziel, die medizinische Versorgung von Patienten in grenznahen Regionen zu verbessern und die Gesundheitspolitik gemeinsam voranzutreiben.

Der Wille einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit besteht seit 1990 in der Südpfalz von Deutschland sowie im Outre Fôret, der naturräumlichen Region im Norden des Elsass. Im Jahr 1995 wurde das grenzüberschreitende Engagement von den jungen Unternehmern des Landes Baden-Württemberg mit einem Preis ausgezeichnet. Herr Dr. Didier Bodot, Anästhesist im Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg und der Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH, Herr Bernd Fischer, nahmen gemeinsam in Saverne diese Auszeichnung entgegen.

Bereits im Jahr 2002 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kreiskrankenhaus Südliche Weinstraße Bad Bergzabern, dem Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg und der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation war es, zum einen das Notarztwesen in der Südpfalz und somit auch eine in der Nacht besetzte notärztliche Versorgung sicherzustellen und zum anderen die Verbindung zwischen den Akteuren zu stärken. Mit dieser Vereinbarung wurde gewährleistet, dass das in Wissembourg gelegene Krankenhaus „Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter“ (CHIL) einen Notarzt und eine examinierte Pflegefachkraft für den arztbesetzten südpfälzischen Rettungsdienst werktags zur Verfügung stellt.

Die DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH organisiert auf der deutschen Seite den Rettungsdienst, der u.a. mit den Notärzten der Klinikum Landau-Südlichen Weinstraße GmbH die Notfallversorgung in dieser Region sicherstellt. Das CHIL organisiert auf der französischen Seite den notarztbesetzten Rettungsdienst „Service Mobile d’Urgence et la Réanimation“ (SMUR).

Um die Qualität der gemeinsamen notärztlichen Patientenversorgung weiter zu verbessern, wurde nun die Kooperationsvereinbarung mit der Klinikum Landau-Südlichen Weinstraße GmbH, der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH, dem Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter (CHIL) und der französischen Gesundheitsbehörde „L’Agence Régionale de Santé Grand Est“ überarbeitet, um diese weiter zu entwickeln. Die Vereinbarung regelt die Abläufe einer wechselseitigen Hilfeleistung und komplementären Unterstützung bei der medizinischen Notfallhilfe im Rahmen der Erstversorgung. Das in Wissembourg stationierte NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH wird werktags, ausgenommen Wochenfeiertage, von 19.30 Uhr bis 6.30 Uhr von einem französischen Notarzt besetzt.

Im Rahmen eines gemeinsamen Festaktes wurde am 13.03.2018 in der Kreisverwaltung Landau in der Pfalz diese Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Von deutscher Seite waren Herr Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, Herr Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Landau-Südlichen Weinstraße GmbH, Herr Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer der Klinikum Landau-Südlichen Weinstraße GmbH sowie Herr Bernd Fischer, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH, vertreten.

Auf der französischen Seite nahmen Herr Christian Gliech, Bürgermeister von Wissembourg und Aufsichtsratsvorsitzender des Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg, Herr Christian Klipfel, Stadtrat von Soultz-sous-Forêts und Vertreter des Abgeordneten Herr Frédéric Reiss (Abgeordneter des Bezirks Bas-Rhin und Mitglied des Ausschusses für Kultur und Bildung), Frau Adeline Jenner, Direktorin der regionalen Gesundheitsbehörde Elsass (l‘ Agence régionale de Santé Alsace), Herr Mathieu Rocher, Direktor des Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg und des Centre Hospitalier de Haguenau, Frau Mélanie Viatoux, stellvertretende Direktorin des Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg, Herr Dominique Mayer, stellvertretender Direktor des Centre Hospitalier de Haguenau, Frau Dr. Claudine Remakel, Ärztin für Allgemein- und Notfallmedizin und Ärztlicher Dienst des SMUR, Frau Aurélie Boitel, Vertreterin des Eurodistrikts PAMINA sowie Herr Eddie Pradier und Frau Ansa Held vom TRISAN Euroinstitut an diesem gemeinsamen Festakt teil.

„In dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit liegt ein Potential, die jeweiligen Stärken einzusetzen und Synergien zu nutzen, um die notärztliche Versorgung in diesen Regionen sicherzustellen“, sind sich Landrat Dietmar Seefeldt, Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges und Geschäftsführer Herr Bernd Fischer sicher.

Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Dieter Harsch, der ebenfalls zum 40. Dienstjubiläum geehrte wurde, Betriebsratsvorsitzender Werner Gutfreund, stv. Pflegedienstleiterin Stefanie Boos sowie die Abteilungsleiter/innen der zu ehrenden Mitarbeiter/innen bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.


Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Becker Cornelia Krankenschwester, Klinik Bad Bergzabern
Harsch Dieter Verwaltungsdirektor, Klinik Landau
Kern Monika Krankenschwester Klinik Bad Bergzabern
Landgraf Andrea Krankenschwester, Klinik Landau
Scholly Doris Mitarbeiterin Personalabteilung, Klinik Landau
Wild Gabriele Mitarbeiterin Einkauf/Materialwirtschaft, Klinik Landau

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Covello Marion Krankenschwester, Klinik Landau
Dickmann Kerstin Krankenschwester, Klinik Landau
Jäger Cornelia Mitarbeiterin Pflegedirektion, Klinik Landau
König Martina Arzthelferin, Klinik Landau
Rehm Tanja Krankenschwester, Klinik Landau
Rihm Mirjam Krankenschwester, Klinik Landau
Wolf Elke Mitarbeiterin Küche, Klinik Landau

In den Ruhestand verabschiedet wurden:
Gaab Hannelore MTA Labor, Klinik Landau
Kiefer Elke Mitarbeiterin Cafeteria, Klinik Bad Bergzabern
Lang Ursula Mitarbeiterin Hol- und Bringedienst, Klinik Landau
Leibeck Brigitte Mitarbeiterin Lager, Klinik Bad Bergzabern
Dr. Schmidt Helmut Ltd. Oberarzt Chirurgie, Klinik Bad Bergzabern

Studie „Mobilisationsmanagement bei geriatrischen Patienten“ der SRH Hochschule für Gesundheit Gera GmbH in Kooperation der Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH

Bewegung ist Leben! Dieser Leitsatz liegt der gemeinsamen Studie unter der Leitung der SRH Hochschule für Gesundheit, Campus Karlsruhe und der Klinik Annweiler der Klinikum Landau – Südliche Weinstraße GmbH zu Grunde. Inhalt dieser Studie ist eine anwendungsorientierte Untersuchung des Bewegungsverhaltens älterer Menschen.

"Körperliche Aktivität ist die beste Therapie", so die beiden Initiatoren, Prof. Dr. Tobias Erhardt und sein Kollege Prof. Dr. Björn Eichmann. Durchgeführt wird die Studie in enger Abstimmung mit den Ärzten der Klinik Annweiler und der Praxis für Physiotherapie Klein. Begleitet wird die Studie durch den Ärztlichen Direktor des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße und Chefarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler Dr. med Christoph Wiegering sowie durch den leitenden Oberarzt der Inneren Medizin Dr. med. André Reck.

Das Ziel der Studie ist die Erfassung von Bewegungszeit und Bewegungsausmaß, aber auch der Aufbau von Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit Barrieren im Alltag. Mit einem Akzelerometer (Beschleunigungsmesser) wird die körperliche Aktivität der ausgewählten Patienten in der Klinik Annweiler und nach dem stationären Aufenthalt erhoben. Darüber hinaus erfolgt mittels Fragebogen eine Erhebung des körperlichen Leistungsniveaus sowie des subjektiven Befindens.

Im Frühjahr 2018 können die Ergebnisse der ausgewerteten Studie vorgestellt werden.

Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße wurden am 13. Juni in einer Feierstunde die aktuellen Dienstjubilare geehrt und einige Mitarbeiter/innen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Frau Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Herr Dieter Harsch, Pflegedirektorin Frau Birgit Jäger sowie der stv. Betriebsratsvorsitzender Ernst Metz bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.


Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:


Hoffmann, Petra
Mitarbeiterin med. Lager, Klinik Bad Bergzabern

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:

Bormanis Carola                        
Krankenschwester, Klinik Landau

Hammer Volke
Koch, Klinik Landau

Linke Manuela                  
Mitarbeiterin med. Lager,Klinik Bad Bergzabern

Mayer Dagmar
MTLA, Klinik Annweiler

Nobile Teresina                
Mitarbeiterin Zentrale Ankunftsstelle, Klinik Landau

Spiegel Christin
Küchenhilfe, Klinik Landau

Thiel Kathrin
Köchin, Klinik Landau

Wambsganß Birgit
Stationshilfe, Klinik Landau


In den Ruhestand verabschiedet wurden:

Balthasar Christine
Krankenschwester, Klinik Landau

Gellrich Birgitta
Fachkrankenschwester, Klinik Landau

Mühle Anita
Fachkrankenschwester, Klinik Landau

Schaurer Edeltraud
Küchenhilfe, Klinik Landau

Wambsganß Birgit
Stationshilfe, Klinik Landau

Erneute erfolgreiche Zertifizierung als Lokales Traumazentrum

Die Klinik Landau der Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH wurde zum dritten Mal in Folge als lokales Traumazentrum im TraumaNetzwerk DGU zertifiziert. Die Zertifizierung erfolgt in Übereinstimmung der Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) an die Behandlung von Schwerverletzten.

Im Jahr 2008 initiierte die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) das Projekt TraumaNetzwerk DGU. Dieses Netzwerk dient der Optimierung der Prozess- und Strukturqualität durch eine Vernetzung zertifizierter Traumazentren einer Region. Diese Zentren erfüllen die aktuell gültigen Anforderungen aus dem "Weißbuch Schwerverletztenversorgung" der DGU.

Mit der erneuten Zertifizierung als lokales Traumazentrum stellt die Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH weiterhin die optimale Versorgung von Schwerverletzten als Mitglied im TraumaNetzwerk DGU sicher.

„Demenzkompetenz im Krankenhaus“ - ein Projekt des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch die Anzahl jener Menschen, die an Demenz erkranken. Ab 65 Jahren sind ca. 70% der Menschen von Mehrfacherkrankungen und etwa 10-15% der Patienten im Krankenhaus von kognitiven Einschränkungen oder Demenz betroffen. Krankenhausaufenthalte stellen für diese Menschen eine nicht zu unterschätzende Belastung dar und jede Veränderung des Alltags ist eine große Herausforderung.

Ein stationärer Krankenhausaufenthalt aufgrund einer akuten Erkrankung, die oft mit Operationen und Untersuchungen verbunden ist, birgt die Gefahr einer weiteren Verschlechterung ihres Zustandes. Die Erkrankung ermöglicht es den Patienten kaum, sich in der fremden Umgebung zurechtzufinden und aktiv an Diagnostik und Therapie teilzunehmen. Viele entwickeln ein Delir in Form von akuten Verwirrtheitszuständen, was mit einer deutlich schlechteren Prognose und vermehrter Pflegebedürftigkeit verbunden ist.

Um den stationären Krankenhausaufenthalt für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu erleichtern, fand in den Jahren 2013 bis 2015 das Modellprojekt „Demenzkompetenz im Krankenhaus“ der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. statt. Ziel dieses Projektes war es Handlungsempfehlungen und Instrumente zu entwickeln, Patienten mit kognitiven Einschränkungen bei der Aufnahme ins Krankenhaus zu erfassen und die Versorgung nach den Bedürfnissen der Patienten auszurichten.

Auf Grundlage dieses rheinlandpfälzischen Modellprojekts bildete das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße im Jahr 2015, unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des Klinikums Herr Dr. med. Christoph Wiegering, die Arbeitsgruppe „Demenzkompetenz im Krankenhaus“. Beteiligt sind an diesem Projekt insgesamt 4 Modellstationen der Kliniken Landau, Bad Bergzabern und Annweiler. Ziel dieses Projektes ist die optimale Versorgung und Betreuung von Patienten mit Demenz oder kognitiven Einschränkungen, wodurch in vielen Fällen die Entwicklung eines Delirs vermieden werden kann. Durch ein Screening in Form von Fragen zur Alltagsorientierung sollen Patienten mit kognitiven Störungen bereits bei der Aufnahme erkannt werden.
Da der Aufnahmegrund selten die Demenzerkrankung selbst ist, wird eine solche Erkrankung oftmals nicht kommuniziert, sofern es nicht als relevante Diagnose definiert wurde. Dies kann verschiedene Gründe haben: es wurde bisher eine Demenzerkrankung noch nicht diagnostiziert oder die Patienten und Angehörigen verbergen aus Scham die Diagnose Demenz bei der Aufnahme in ein Krankenhaus. Nur durch ein frühzeitiges Erkennen einer vorliegenden Erkrankung kann eine bedarfsgerechte Versorgung erfolgen.

Im Vordergrund dieses Projekts steht zudem die Qualifizierung von Ärzten und Pflegekräften im Rahmen von Schulungen. Dies ermöglicht eine kompetente und evidenzbasierte Behandlung und schafft ein neues Handlungsbewusstsein. Des Weiteren ist die Optimierung des Entlassungsmanagements ein wichtiger Faktor im Umgang mit kognitiv eingeschränkten Patienten, da eine nahtlose Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt gewährleistet werden muss. Dies bedarf einer regionalen Vernetzungsstruktur.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Projekts des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße ist die Anpassung der Strukturen im Klinikalltag auf die Bedürfnisse der Patienten mit Demenz und kognitiven Einschränkungen, wie beispielsweise Beschäftigungsangebote, die Schaffung eines demenzgerechten Umfeldes mit Gemeinschaftsräumen sowie eine stärkere Einbindung von Angehörigen.

Zusätzlich zur professionellen pflegerischen und medizinischen Betreuung haben ehrenamtliche Patientenbegleiter eine tragende und wertvolle Aufgabe bei der Betreuung der Patienten: Beschäftigungsangebote, Unterstützung in der Essenszeit und Erhöhung der Patientensicherheit und die einfache Schenkung der Aufmerksamkeit.

In kostenlosen Schulungen werden ehrenamtlichen Patientenbegleiter intensiv auf Ihre Aufgaben vorbereitet und erhalten Sicherheit im Umgang mit den Patienten. Mit Hilfe dieses Ehrenamtes wird nachhaltig die Betreuung und Sicherheit der Patienten mit Demenz oder kognitiven Einschränkungen verbessert. Kommunikation und Fürsorge schafft ein optimales Umfeld für die betroffenen Personen.

Interessierte am Amt des ehrenamtlichen Patientenhelfers können sich gerne im Klinikum Landau-Südliche Weinstraße, Bodelschwinghstraße 11 in 76829 Landau oder telefonisch unter 06341/908-0 melden.

Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Dieter Harsch, Betriebsratsvorsitzender Werner Gutfreund sowie die Abteilungsleiter/innen der zu ehrenden Mitarbeiter/innen bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.


Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Burkheiser, Ursula Krankenschwester, Klinik Landau
Decker, Ursula Zentrale Ankunftsstelle, Klinik Landau
Nikolaus, Bernward Krankenpfleger, Klinik Bad Bergzabern
Stiegler, Astrid med. Fachkraft, Klinik Landau

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Bold, Bettina Krankenschwester, Klinik Landau
Born, Sigrid Krankenschwester, Klinik Landau
Ebeling, Gabriele Krankengymnastin, Klinik Landau
Gräfe, Katja MTA, Klinik Annweiler
Gregorius, Alexandra Krankenschwester, Klinik Landau
Hammer, Alexandra Mitarbeiterin Materialwirtschaft, Klinik Bad Bergzabern
Kaupp, Karola MTA, Klinik Landau
Leiner, Vera Einkauf, Klinik Landau
Schalber, Gerda Köchin, Klinik Landau
Scheib, Elke Krankenschwester, Klinik Landau
Schulz, Andrea MTA, Klinik Annweiler
Wiedemann, Monika Krankenschwester, Klinik Landau

In den Ruhestand verabschiedet wurden:
Brommer, Adelheid Krankenpflegehelferin, Klinik Annweiler
Frey, Ottmar Krankenpfleger, Klinik Landau
Gleich, Holger Pflegedienstleiter, Klinik Annweiler und Bad Bergzabern
Heine, Ilse Stationshilfe, Klinik Landau
Klute, Hans-Jürgen Leiter Sozialdienst, Klinikum
Masur, Ulrike Krankenpflegehelferin, Klinik Bad Bergzabern
Plamp, Doris Mitarbeiterin Funktionsdienst, Technische
Sterilisationsassistentin, Klinik Landau
Pohl, Monika Krankenschwester, Klinik Landau
Roszczak, Roswitha Küchen- und Buffethilfe, Klinik Landau
Urban, Klaus Oberarzt, Klinik Landau

2. Herbstcamp der Fachoberschule (FOS) Bad Bergzabern und des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße – ein voller Erfolg

10 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Realschule plus Bad Bergzabern und der Maria-Ward-Schule Landau konnten in den Ferien 3 Tage die Welt in und ums Krankenhaus entdecken.

Dr. Nadja Weber, Koordinatorin und Fachlehrerin für Gesundheit an der FOS, und Moni Vogler, Schulleiterin der Krankenpflegeschule des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße am Südpfälzischen Zentrum für Pflegeberufe, hatten sich für die engagierten und interessierten Teilnehmer vielfältige Aktionen rund um das Thema Krankenhaus und Gesundheit überlegt. In Planspielen lernten die Teilnehmer verschiedene Krankheitsbilder kennen und stellten diese szenisch dar. Dies machte den Teilnehmern besonderen Spaß!

Weitere Aktivitäten waren der Filmmorgen mit dem Film „Lotta und die alten Eisen“, der sehr eindrucksvoll zeigt, warum sich junge Menschen für den Pflegeberuf entscheiden. Im Anschluss lernten die Teilnehmer den realen Betrieb eines Krankenhauses kennen und eine Schnitzeljagd im Klinikum in Bad Bergzabern bildeten den Abschluss des zweiten Tages.

Gesunde Ernährung und ein gemeinsames Kocherlebnis unter der Anleitung von Inge Seidenspinner war ein weiteres Highlight. Die zum 3-Gänge-Menue geladenen Gäste Jens Gollon, Konrektor der Realschule plus, und die Pflegedirektorin Birgit Jäger waren voll des Lobes und sehr angetan von den Kochkünsten. Sie dankten den Herbstcamp-Teilnehmern für ihr Engagement. Die durchweg positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler belegen erneut die hervorragende Kooperation der beiden Einrichtungen, so dass das Herbstcamp ein fester Programmpunkt in der Jahresplanung werden soll.

Keine Keime“ – Aktionstag „Sauber Hände“ in der Klinik Landau und Bad Bergzabern

Eine sehr wichtige Maßnahme zur Vermeidung von Infektionen im Krankenhaus ist die sorgfältige Händedesinfektion. Die im Jahr 2008 ins Leben gerufene nationale Kampagne „Aktion Saubere Hände“ hat zum Ziel, Krankenhausinfektionen durch eine verbesserte Händehygiene zu minimieren. Seit 2009 nimmt das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße aktiv an dieser Aktion teil und erhielt im Jahr 2014 das Bronzezertifikat der "Aktion Saubere Hände".

Da die Händehygiene ein überaus wichtiger Faktor im Klinikalltag ist, fand am 17.10.2016 in der Klinik Landau und am 18.10.2016 in der Klinik Bad Bergzabern jeweils in den Eingangsbereichen der Aktionstag „Saubere Hände“ statt. Mitarbeiter, Patienten und interessierte Besucher hatten hierbei die Möglichkeit, sich von unserem Krankenhaus-Hygieneteam hinsichtlich der richtigen Anwendung des Händedesinfektionsmittels anleiten zu lassen und sich rund um das Thema Händedesinfektion und Hautpflege zu informieren. Neben einem Test, der den Feuchtigkeitsgehalt der Haut misst, konnte mittels eines fluoreszierendes Desinfektionsmittels und einer Black-Box überprüft werden, wie gut die Händedesinfektion durchgeführt wurde und wie sie verbessert werden kann. Durch das UV-Licht wurden die ausgelassenen Stellen deutlich sichtbar.

Für die Patienten und Besucher wurde im Eingangsbereich eine kleine Informations-Ausstellung zum Thema „Keine Keime“ angeboten sowie Informations-Flyer ausgelegt.